1.

Record Nr.

UNINA9910955908203321

Autore

Graf Arturo <1848-1913.>

Titolo

[Temptis] [[electronic resource] ] Satan, Beelzebub, Luzifer : der Teufel in der Kunst / / Arturo Graf ; [Redaktion der deutschen Ausgabe, Klaus H. Carl]

Pubbl/distr/stampa

New York, : Parkstone International, [2012]

ISBN

1-283-95379-X

1-78042-515-5

Descrizione fisica

1 online resource (256 p.)

Collana

Temporis

Altri autori (Persone)

CarlKlaus H

Disciplina

704.9487

Soggetti

Devil in art

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

Description based upon print version of record.

Nota di bibliografia

Includes bibliographical references and index.

Nota di contenuto

INHALT; Einführung; I. Der Teufel; Die Person des Teufels; Anzahl, Aufenthalt, Eigenschaften, Ordnung und Hierarchie, Wissen und Kenntnisse sowie Macht der Teufel; II. Die Taten des Teufels; Der Teufel als Versucher; Liebschaften und Sprösslinge des Teufels; Der Pakt mit dem Teufel; III. Die Zauberei; Die Geschichte der Zauberei und von magischen Praktiken; Hexen und Zauberer; Die Inquisition - die Verfolgung der Zauberei; IV. Die Hölle; Mehr zur Hölle; V. Die Niederlagen desTeufels; Schlussbemerkung; Anmerkungen; Bibliographie; Index

Sommario/riassunto

Der Teufel halt die Faden, die uns bewegen (Charles Baudelaire, Die Blumen des Bosen, 1857.) Satan, Beelzebub, Luzifer der Teufel hat viele Namen und Gesichter; sie alle haben Kunstlern stets als Inspirationsquelle gedient. Bilder von Teufeln wurden oftmals von kirchlichen Personen von hohem Rang in Auftrag gegeben, um, je nach Gesellschaft, mit Bildern der Furcht oder Ehrfurcht und mit Darstellungen der Holle die Glaubigen zu bekehren und sie auf den von ihnen propagierten rechten Pfad der Tugend zu geleiten. Fur andere Kunstler, wie z. B. Hieronymus Bosch, waren sie ein Mittel, um den volligen moralischen Verfall seiner Zeit anzuprangern. Auf dieselbe Weise hat die Beschaftigung mit dem Teufel in der Literatur oftmals Kunstler inspiriert, die den Teufel mithilfe von Bildern austreiben wollten; dazu gehoren insbesondere die Werke von Dante Allighieri und



Johann Wolfgang von Goethe. Im 19. Jahrhundert fuhlte sich die Romantik zunachst von dem mysteriosen und ausdrucksvollen Gehalt des Themas angezogen und setzte die Verherrlichung der Boswilligkeit fort. Auguste Rodins Hollentor, ein monumentales Lebenswerk, fur das er sich sehr gequalt hat, stellt nicht nur diese Leidenschaft fur das Bose perfekt dar, sondern enthullt auch den Grund fur diese Faszination. Was konnte in der Tat fesselnder, motivierender fur einen Mann sein, als seine kunstlerische Meisterschaft zu prufen, in dem er die Schonheit im Hasslichen und Diabolisch darstellt?"