1.

Record Nr.

UNINA9910694590903321

Titolo

GAO personnel reform : does it meet expectations? : joint hearing before the Subcommittee on Federal Workforce, Postal Service, and the District of Columbia of the Committee on Oversight and Government Reform, House of Representatives, and the Subcommittee on Oversight of Government Management, the Federal Workforce, and the District of Columbia of the Committee on Homeland Security and Governmental Affairs, United States Senate. One Hundred Tenth Congress, first session, May 22, 2007

Descrizione fisica

1 online resource (vi, 405 p.) : ill

Soggetti

Human capital - Government policy - United States

Diversity in the workplace - Government policy - United States

Lingua di pubblicazione

Inglese

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia



2.

Record Nr.

UNINA9910954653503321

Autore

Lulaj Esther

Titolo

Nimm (nicht) ab! Zur Funktion des Telefons im Spielfilm : Von Metropolis bis Matrix / / Esther Lulaj, Irmbert Schenk, Hans Jürgen Wulff

Pubbl/distr/stampa

Hannover, : ibidem, 2010

ISBN

3-8382-6125-9

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (175 pages)

Collana

Film- und Medienwissenschaft ; 13

Disciplina

791.43656

Soggetti

Film

Medienwissenschaft

Medien

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Sommario/riassunto

Was wäre Pillow Talk ohne nächtliches Bettgeflüster am Telefon? Was Phone Booth ohne Telefonzelle? Wie käme Neo bloß ohne Telefonverbindung in die Matrix? Und wie wieder hinaus? Wie mysteriös wäre der Mystery Man in Lost Highway eigentlich ohne Handy? Und was wäre Dial M for Murder ohne den Anruf zum Mord? – Oft fällt uns das Telefon auf der Leinwand gar nicht mehr auf, obwohl es nicht selten der heimliche Hauptdarsteller vieler Filme ist. Gerade im Zeitalter der ubiquitären, veralltäglichten Mobiltelefonie ist es als filmisches Objekt ein hochpräsentes Element der Handlungsdynamik. Was aber macht das Telefon für den Film seit jeher so besonders?Esther Lulaj rekonstruiert die Bedeutungsaspekte und Funktionen des Telefon(ieren)s in zehn ausgewählten Spielfilmen zwischen Stummfilmperiode und Gegenwart. Sie zeigt auf, dass dem Telefon als Kommunikationsinstrument und technischer Wahrnehmungsprothese des Menschen eine genuine Ambivalenz zukommt, die die Dramaturgie wie auch die visuell-akustische Gestaltung von Spielfilmen zu vielfältigsten ästhetischen und medial reflexiven Bedeutungskomplexen anregt. Wer hätte gedacht, dass ein simpler technischer Apparat die verschiedensten Stimmungen potenzieren, den Film in die erdenklichsten Richtungen



führen, jederzeit Handlung auslösen und die unterschiedlichsten Sequenzen miteinander verbinden kann?Lulaj zeigt in ihrer Studie anschaulich, welche Folgen das Abnehmen oder Ablehnen eines klingelnden Telefons haben kann, wie eine Telefonverbindung zum rettenden Draht oder zur verhängnisvollen Kupferschlinge wird, wie der Fernsprecher Distanzen überwindet und im selben Moment aufbaut, wie er dem Anrufer Macht verleihen und den Angerufenen gleichzeitig in tiefe Ohnmacht stürzen kann – und umgekehrt. Die Autorin stellt dazu zunächst die Technikgenese und Kulturgeschichte des Telefons dar, seinen historischen und kulturellen Hintergrund, um dann eine detaillierte Analyse der vielfältigen Funktionen des Telefons im Spielfilm vorzulegen. Mit ihrer Studie richtet sie sich an Film-, Medien- und KulturwissenschaftlerInnen. Und an alle, die mit Telefon ins Kino gehen.