1.

Record Nr.

UNINA9910915702903321

Autore

Schuhmacher Frank

Titolo

Benito Mussolini – Konsens durch Mythen : Eine Analyse der faschistischen Rhetorik zwischen 1929 und 1936 / / Frank Schuhmacher

Pubbl/distr/stampa

Paderborn : , : Ferdinand Schöningh, Brill | Fink, , 2022

©2022

ISBN

3-8467-6747-6

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (416 pages)

Collana

Schöningh and Fink Literature and Culture Studies E-Books Online, Collection 2022

Disciplina

400

Soggetti

Civilization - History

Literature and Cultural Studies

Lingua di pubblicazione

Inglese

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di bibliografia

Includes bibliographical references and index.

Nota di contenuto

Preliminary Material / Frank Schuhmacher -- Copyright page / Frank Schuhmacher -- Dedication / Frank Schuhmacher -- Danksagung / Frank Schuhmacher -- Einleitung / Frank Schuhmacher -- Kapitel 1 Ausgangspunkt: der State of the Art / Frank Schuhmacher -- Kapitel 2 Theoretisches Rüstzeug / Frank Schuhmacher -- Kapitel 3 Mussolini: historische Wurzeln eines Redners / Frank Schuhmacher -- Kapitel 4 Reden- und Mythenanalyse / Frank Schuhmacher -- Fazit: Konsens durch Mythen / Frank Schuhmacher -- Literaturverzeichnis / Frank Schuhmacher -- Appendix / Frank Schuhmacher -- Index / Frank Schuhmacher.

Sommario/riassunto

Der Diktator Benito Mussolini suchte die Zustimmung und den Beifall der Italienerinnen und Italiener. Seine Rhetorik war aber weniger die eines Manipulators als die eines profunden Kenners der Sehnsüchte und Wünsche seiner Zeit. In der Nachkriegszeit setzte sich das Narrativ durch, dass die italienische Bevölkerung seiner verdeckten Manipulation hilflos erlegen, gleichzeitig aber schon immer gegen den Faschismus und Mussolini gewesen sei. Dass dem nicht so war, Mussolini eine hohe Zustimmung inner- und außerhalb Italiens genoss – auch und gerade weil er in seinen Reden geschickt auf die Meinungen und Wünsche seiner Zeitgenossen einging –, das wird in dieser breit



angelegten Propaganda-Analyse detailreich gezeigt. Die Studie geht dezidiert der Frage nach, wie Mussolini Mythen rhetorisch einsetzte, um gesellschaftlichen Konsens zu erlangen und aufrecht zu erhalten.