1.

Record Nr.

UNINA9910464051403321

Titolo

Monosyllables : from phonology to typology / / Thomas Stolz, Nicole Nau, Cornelia Stroh (eds.)

Pubbl/distr/stampa

Berlin, Germany : , : Akademie Verlag, , 2012

©2012

ISBN

3-05-006035-2

Descrizione fisica

1 online resource (248 p.)

Collana

Studia typologica

Classificazione

ET 280

Disciplina

423.1

Soggetti

English language - Monosyllables

English language - Pronunciation

Electronic books.

Lingua di pubblicazione

Inglese

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

Description based upon print version of record.

Nota di bibliografia

Includes bibliographical references at the end of each chapters and indexes.

Nota di contenuto

Front Matter -- Preface -- Monosyllables and prosody: the Sonority Syllable Model meets the word -- Lexical-syllable contrast is preserved: evidence from cross-linguistic investigation of vowel nasality -- Cross-language categorization of monosyllabic foreign tones: effects of phonological and phonetic properties of native language -- The human factor of economy of effort cross-linguistically: a contrastive analysis of the phonotactic distribution of consonants in Belarusian and French monosyllabic words -- Effects of morphology on the syllable structure -- Monosyllabicization: patterns of evolution in Asian languages -- Morpho-phonological and morphological minimality in Tswana monosyllabic stems (Southern Bantu) -- Romance monosyllabic imperatives and markedness -- Relations with monosyllables: a view from Quantitative Linguistics -- ω → α → V: The first step towards the comparative grammar of monosyllables -- Back Matter

Sommario/riassunto

Dieser Band versammelt zehn Aufsätze, in denen Monosyllaba in verschiedenen Sprachen Asiens, Afrikas und Europas aus unterschiedlichsten Perspektiven betrachtet werden. Einsilber sind in fast allen Sprachen der Welt vertreten. Sprachen wie das Chinesische bevorzugen bekanntermaßen diesen Silbentyp. In anderen, wie z. B. den Bantusprachen, muss ein Wort aus mindestens zwei Silben



bestehen. In den europäischen Sprachen rücken Einsilber gerade erst in den Fokus linguistischen Interesses. Die Beiträge dieses Bandes beschäftigen sich sowohl mit phonetischen und phonologischen als auch mit morphologischen und funktionalen Aspekten von Einsilbern. Der Fokus richtet sich auf das Zusammenwirken von Silben- und Wortstruktur, wie auch auf die phonologischen und morphologischen Regeln der Wohlgeformtheit. Es wird sowohl die Entwicklung von Einsilbern in Sprachen, die diesen Silbentyp bevorzugen (ostasiatische Sprachen, aber auch Dänisch), als auch ihre spezielle Rolle als Ausnahmeform innerhalb des Lexikons und bei speziellen Wortformen wie z.B. den Imperativen diskutiert. Methodisch reicht die Spannweite von experimenteller Phonetik, über quantitative Linguistik und Analysen von Einzelsprachen bis hin zu großangelegten typologischen Vergleichen.

2.

Record Nr.

UNINA9910878799003321

Autore

Huff Micha

Titolo

Thauma(u)topoiesis : Das Wunderbare und die narrative Refiguration im Roman (Wieland, Tieck, Goethe) / Micha Huff

Pubbl/distr/stampa

Paderborn, : Brill | Fink, 2024

ISBN

9783846768631

3846768634

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (303 pages)

Collana

Poetik und Ästhetik des Staunens ; 11

Disciplina

822.33

Soggetti

Aufklärung

Ästhetik

Verwunderung

Staunen

Märchen

Novelle

Moderne

Individualität

Bildung

Selbst

Enlightenment

aesthetics

wonder

amazement

fairy tale



novella

modernity

individuality

education

self

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di bibliografia

Includes bibliographical references and index.

Nota di contenuto

Intro -- Inhalt -- Einleitung -- Kapitel 1. Der Diskurs des Wunderbaren und die Neubegründung des Romans im 18. Jahrhundert -- 1.1 Das Wunderbare und die Literaturgeschichte des Romans -- 1.2 Das Wunderbare und die Poetik des Romans -- 1.3 Das Wunderbare und die ‚narrative Identität' (Ricœur) -- Fazit -- Kapitel 2. Das Wunderbare und die poietische Verwunderung -- 2.1 Methode und Monade: zwei Pfade zur Poetik der Aufklärung -- 2.2 Der Diskurs des Wunderbaren in Poetik und Ästhetik -- 2.3 Unterwegs zu thaumaturgischen Erzählungen -- Kapitel 3. Die Aporie und Verzauberung des anthropologischen Erzählens (Wieland) -- 3.1 Wielands Märchendichtung: das conte de fées als Bildungsmärchen -- 3.2 Die Abentheuer des Don Sylvio von Rosalva (1764) -- Fazit -- Kapitel 4. Das Wunderbare zwischen Pikareske und Pathographie (Tieck) -- 4.1 Franz Sternbalds Wanderung zum Wunderbaren -- 4.2 Die Ambivalenz des Wunderbaren in Tiecks Märchennovellen -- 4.3 Franz Sternbalds Ankunft -- Fazit -- Kapitel 5. Die Ethik des thaumaturgischen Erzählens (Goethe) -- 5.1 Die zweifache Poetik der Wahlverwandtschaften: Novelle und Roman -- 5.2 Die Krise gestalten: künstliche Idylle statt geselliges Erzählen -- 5.3 Die Ethik des Erzählens in den Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten -- 5.4 Die wunderlichen Nachbarskinder: ein thaumaturgisches Prisma -- 5.5 Ottilies Ikonisierung und das Staunen der Menge -- Fazit -- Schluss -- Literaturverzeichnis -- Abbildungsverzeichnis -- Dank.

Sommario/riassunto

Mithilfe der poetologischen Diskriminierung des Wunderbaren gelingt es der Gattung Roman, sich als kulturelles Leitmedium der anbrechenden Moderne zu konstituieren. Gleichzeitig lässt sich beobachten, dass in Romane immer wieder wunderbare Erzählungen eingeschaltet werden. Wie ist diese spannungsvolle Konstellation einander gegenüberstehender erzählerischer Normen zu verstehen?  „Thauma(u)topoiesis“ rekonstruiert eine literatur- und geistesgeschichtliche Verschiebung im Problemfeld des Wunderbaren von der ontologischen Skepsis der Aufklärung gegenüber dem Wunder zu ästhetischen, poetologischen und ethischen Dimensionen einer poietischen Verwunderung. Vor diesem Hintergrund lässt sich verdeutlichen, wie sich die Diegese des aufgeklärten Romans durch das Inserat thaumaturgischer Erzählungen auf eine Hermeneutik der Selbst-Auslegung hin öffnet.