1.

Record Nr.

UNINA9910875598103321

Autore

Schmechel Corinna <p>Corinna Schmechel, Georg-August-Universit&auml; t G&ouml; ttingen, Deutschland </p>

Titolo

Auspowern und Empowern? : Eine Ethnografie queerer Fitnesskultur / Corinna Schmechel

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2022

ISBN

9783839460856

3839460859

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (331 pages)

Collana

KörperKulturen

Classificazione

ZX 7252

Disciplina

306.76

Soggetti

Fitness

Sport

Normierung

Standardization

Normkritik

Queer

Queer Theory

Empowerment

Körperarbeit

Gender

Body

Social Inequality

Geschlecht

Körper

Gender Studies

Soziale Ungleichheit

Qualitative Social Research

Qualitative Sozialforschung

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Frontmatter -- Inhalt -- Danksagung -- Einleitung: Queering Fitness as a Revolutionary Tool? -- I. Theoretische Grundlagen -- 1 Die doppelte



Ambivalenz des körperleiblichen Subjektseins -- 2 Begriffsdiskussion -- 3 Ambivalente Gefühle -- 4 Raumsoziologische Verknüpfungen -- 5 Räume des Ambivalenzmanagements -- II. Feld und Forschung: Ethnografische Erkundungen im Feld feministischer und queerer Sportkultur -- 1 Feministische Sport- und Bewegungskultur als Vorläuferin -- 2 Begriffs_un_klärung ›queer‹ -- 3 Das konkrete Feld queerer Fitnessgruppen -- 4 Methodisches Vorgehen -- III. Auspowern und Empowern: Ergebnisse der empirischen Feldforschung -- 1 Werbematerial: Community-Building und Abgrenzung -- 2 Die Umkleide: Zweigeschlechtlichkeit und Körperscham ablegen -- 3 Die Hallen: Empowerment im Schutzraum trainieren -- 4 Be_Deutungen von Körperarbeit und Körperidealen -- IV. Zusammenführung: Die Normen der antinormativen Körpergefühlsarbeit -- 1 Working out: Zur Arbeit an sich selbst -- 2 Im Schutz der Community -- 3 Implizite Geschlechternormen -- Fazit: Queering Fitness – Fitting Queerness? -- Literatur

Sommario/riassunto

Inwiefern ist ein positives Körpererleben auch für queere Menschen an normative Konzepte von Geschlechtlichkeit, Körperlichkeit und Subjektivität gebunden? Corinna Schmechels emotionstheoretischer Ansatz zeigt fundiert die immanenten Ambivalenzen eines normkritischen »Empowerment durch Sport« im Kontext der Fitnesskultur als spätmoderner Subjekt- und Körperkultur auf.

»Diese Studie [ist] bereichernd für die Sportwissenschaft und auch die Sportgeschichte, denn sie weist eindrücklich darauf hin, dass sie mit ihren Themen zugleich auch ein Teil der Sportgeschichte von morgen sein kann.«

»Schmechels emotionssoziologischer Ansatz liefert entscheidende Impulse dafür, wie derKörperleib auf analytischer Ebene artikuliert werden kann, und zeigt beispielhaft auf,wie eine Theorie des Sozialen, die vom Körper ausgeht, begründet werden kann.«