1.

Record Nr.

UNINA9910875592903321

Autore

Hartmann Annika <p>Annika Hartmann, Justus-Liebig-Universität Gießen, Deutschland </p>

Titolo

Bevölkerung als Problem? : Familienplanung, Gesundheit und Entwicklung in Guatemala, 1944-1986 / Annika Hartmann

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2022

ISBN

9783839450055

3839450055

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (390 p.)

Collana

Histoire

Disciplina

306.461

Soggetti

Lateinamerika

Latin America

Bevölkerungspolitik

Population Policy

Bevölkerungswachstum

Population Growth

Geschichte

History

20. Jahrhundert

20th Century

Transnational

Development Aid

Entwicklungshilfe

Familienplanung

Family Planning

Reproduktive Gesundheit

Fertility

Gender

Reproductive Health

Medizingeschichte

Biopolitik

History of Medicine

Fertitlität

Biopolitics

Guatemala

Familie

Family

Südamerikanische Geschichte



South American History

Sozialgeschichte

Social History

Geschichte des 20. Jahrhunderts

History of the 20th Century

Geschichtswissenschaft

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Frontmatter    1 Inhalt    5 Danksagung    7 1. Einleitung    13 2. Guatemala ordnen    39 3. Bevölkerungswachstum als Entwicklungsproblem    85 4. Die Fertilitätsstudie der medizinischen Fakultät    147 5. Familienplanung in Guatemala in den 1960er Jahren    187 6. Familienplanung herausfordern    255 7. Familienplanung am Ende?    307 8. Fazit    345 9. Quellen- und Literaturverzeichnis    357 10. Abbildungsverzeichnis    387

Sommario/riassunto

Die Sorge um das Bevölkerungswachstum in der »Dritten Welt« setzte ab den 1950er Jahren weltweit Menschen, Institutionen und Gelder in Bewegung. Familienplanung war die neue entwicklungspolitische Lösungsformel, mit deren Hilfe »unterentwickelte« Länder in die Moderne geführt werden sollten. Annika Hartmann untersucht die teils erbittert geführten Auseinandersetzungen um Bevölkerung und deren Regulierung in Guatemala, wo Familienplanungsprogramme schon früh als misslungen galten. Indem sie das »Narrativ des Scheiterns« historisiert, liefert sie ein vielschichtiges, nuanciertes Bild einer transnational verflochtenen Familienplanungsbewegung und deren Wirken in einem gesellschaftlich wie ethnisch tief gespaltenen Land.