1.

Record Nr.

UNINA9910842041803321

Autore

Heinrich Hanna (Universität Bonn, Deutschland)

Titolo

Ästhetik der Autonomie : Philosophie der Performance-Kunst / Hanna Heinrich

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2020

ISBN

9783839452141

3839452147

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (356 p.)

Collana

Edition Moderne Postmoderne

Disciplina

700

Soggetti

Ästhetik; Kunst; Politik; Kunsttheorie; Performance-Kunst; Politische Philosophie; Feminismus; Avantgarde; Georg Wilhelm Friedrich Hegel; Martin Heidegger; Friedrich Nietzsche; Michel Foucault; Körper; Geist; Gefühl; Realität; Vernunft; Philosophie; Ethik; Kunstwissenschaft; Aesthetics; Art; Politics; Theory of Art; Performance-art; Political Philosophy; Feminism; Avant-garde; Body; Mind; Emotion; Reality; Reason; Philosophy; Ethics; Fine Arts

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Frontmatter    1 Inhalt    5 Einleitung    7 1 Rebellische Körper: Eine Geschichte der Performance-Kunst    23 2 Ästhetische Positionen: Kunst als Leben - Leben als Kunst    117 Einleitung    199 3.1 Kunst und Leben: Die Aufgabe des theatralen Als-ob    207 3.2 Körper und Geist: Die Emanzipation realer Leiblichkeit    218 3.3 Leben und Tod: Die Provokation als Stoß ins Selbst    234 3.4 Gefühl und Vernunft: Das Mit-Leiden als Dimension des Menschseins    243 3.5 "Ich" und "Du": Die Verschmelzung von KünstlerIn und BetrachterIn    257 3.6 Chronos und Kairos: Die Einmaligkeit als Chance    272 3.7 Realität und Utopie: Gesellschaftskritik als Transformationsappell    282 Schluss    307 Literaturverzeichnis    321

Sommario/riassunto

Performance-Kunst ist mehr als ein kulturindustrielles Spektakel, denn sie will auf die Beteiligten existenziell einwirken. Hanna Heinrich entwickelt Analysekategorien, die die Kommunikationsmodi dieser Kunstform ebenso wie ihren gesellschaftstransformativen Anspruch philosophisch ergründen. Dazu bedient sie sich der ästhetischen Positionen G.W.F. Hegels, Friedrich Nietzsches, Martin Heideggers,



Alain Badious und Michel Foucaults, die der Kunst große emanzipatorische und soziopolitische Kraft zusprechen sowie politischer Philosophien und Ethiken und zeigt damit auf: »Gelungene« Performances stellen sich als exemplarische Handlungsräume mit utopischem Potenzial der gegenwärtigen Entfremdung entgegen und verweisen auf die (Mit-)Verantwortung und Freiheit jedes Einzelnen.