1.

Record Nr.

UNISA990001047090203316

Autore

LAZZARO, Fortunato

Titolo

Codice del condominio : annotato con la giurisprudenza della Corte di cassazione / Fortunato Lazzaro

Pubbl/distr/stampa

Milano : A. Giuffrè, 2003

ISBN

88-14-10036-5

Descrizione fisica

VI, 1254 p. ; 20 cm.

Disciplina

346.45043302638

Soggetti

Condominio - Legislazione

Collocazione

XXV.1.A. 189 (CODEX 981)

Lingua di pubblicazione

Italiano

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

2.

Record Nr.

UNINA9910838358103321

Autore

Abels Robert

Titolo

Studien zur Gesualdo-Rezeption durch Komponisten des 20. Jahrhunderts / Robert Abels, Josef Strutz, Petra Kindhäuser

Pubbl/distr/stampa

Paderborn, : Brill | Fink, 2018

ISBN

3-8467-6221-0

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource

Collana

Studien zur Musik ; 20

Disciplina

780

Soggetti

Alte Musik

Gesualdo

Wilhelm Weismann

Strawinsky

Rezeptionstheorie

Neue Musik

Hindemith

Intertextualität

Jürg Baur

Klaus Huber



Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di bibliografia

Includes bibliographical references and index.

Nota di contenuto

Preliminary Material -- Vorwort -- Einleitung -- Annäherungen an Gesualdo -- Vielfalt der Rezeptionsweisen -- Bekenntnismusik und Zitatkomposition – Jürg Baurs Meditazione sopra Gesualdo (1977) und Sinfonische Metamorphosen über Gesualdo (1981) -- Das „Unabgegoltene im Vergangenen“ aufsuchen: Klaus Hubers Lamentationes sacrae et profanae ad Responsoria Iesualdi (1993, 1996/97) -- Ausblick -- Beschreibung des autographen Materials -- Abbildungen -- Literaturverzeichnis.

Sommario/riassunto

Kein Komponist vor J. S. Bach hat in den letzten Jahrzehnten eine so konstante und vielfältige Rezeption durch zeitgenössische Komponisten erfahren wie Carlo Gesualdo, der Fürst von Venosa (1566-1613). Die intensive Darstellung von Liebesqualen, Schmerz und Schuld in seinen späten Madrigalen und geistlichen Werken befremdet und fasziniert uns auch heute noch aufgrund des Dissonanzenreichtums und der harmonischen Kühnheiten dieser Musik, auch wenn der »Gesualdo-Mythos«, der all dieses auf die Ermordung seiner ersten Ehefrau zurückgeführt hat, durch eine mehrfache Kontextualisierung des Spätwerks leicht zu entkräften ist.  Die Vielfalt möglicher Rezeptionsweisen dieser Musik (Edition, Aufführung, wissenschaftlicher Text etc.) wird am Beispiel Wilhelm Weismanns, Paul Hindemiths und Igor Strawinskys dargestellt, bevor dann am Beispiel Jürg Baurs und Klaus Hubers zwei möglichst gegensätzliche kompositorische Auseinandersetzungen aus intertextueller Perspektive untersucht werden.