1.

Record Nr.

UNINA9910831885303321

Titolo

Räume und Identitäten in Grenzregionen : Politiken – Medien – Subjekte / Christian Wille, Rachel Reckinger, Sonja Kmec, Markus Hesse

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2014

ISBN

9783839426494

3839426499

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (396 p.)

Collana

Kultur und soziale Praxis

Classificazione

RB 10609

Disciplina

940.04

Soggetti

Identität

Identity

Raum

Space

Grenze

Border

Kultur

Culture

Europa

Europe

Gesellschaft

Society

Kulturanthropologie

Cultural Anthropology

Kultursoziologie

Sociology of Culture

Interkulturalität

Interculturalism

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

Empirical inquiries about space and identity as a result of social practice in the border regions between Germany, France, Belgium, and Luxembourg.

Nota di bibliografia

Includes bibliographical references.

Nota di contenuto

1 Inhalt    5 1. Zur Untersuchung von Raum- und



Identitätskonstruktionen in Grenzregionen    9 2. Theoretische und methodische Annäherungen an Grenzen, Räume und Identitäten    15 3. Raum- und Identitätskonstruktionen durch institutionelle Praktiken    73 4. Raum- und Identitätskonstruktionen durch mediale Praktiken    137 5. Raum- und Identitätskonstruktionen durch alltagskulturelle Praktiken    247 6. »Luxemburg ist das Singapur des Westens« - ein Ausblick    379 7. Interviewleitfaden    389 8. Autor/-innenverzeichnis    393

Sommario/riassunto

Die Raum- und Identitätsforschung arbeitet mit Unterscheidungen und Relationen. Diese sind als heuristische Instrumente besonders in Grenzregionen gewinnbringend, wenn soziale und geopolitische Markierungen auseinanderfallen.Die Beiträge des Bandes setzen hier an. Anhand empirischer Erhebungen in Deutschland, Frankreich, Belgien und Luxemburg untersuchen sie Raum- und Identitätskonstruktionen in grenzüberschreitenden Bezügen, wie sie sich in alltäglichen, institutionellen und medialen Praktiken manifestieren. Die Ergebnisse werden mit sensiblem Blick für quer liegende Räume und Identitäten diskutiert und an gouvernementale Fragen der Normierung und Subjektivierung rückgebunden.

»Der Band [bietet] eine Fülle von theoretischen und forschungspraktischen Anregungen. Er sei all denjenigen zur Lektüre empfohlen, die wissen wollen, wie Räume und Identitäten in Grenzregionen tagtäglich gemacht werden.«

»Die Lektüre ist ausgesprochen anregend und abwechslungsreich. Wer Anregungen sucht, was alltägliche Regionalisierung im Werlenschen Sinne konkret bedeutet, der bekommt hier reichhaltige Antworten. Wer sich für das Konzept der Grenze in seinem Facettenreichtum und in seiner konzeptionellen Tiefe interessiert, auch dem sei das Buch empfohlen.«

Besprochen in:Lëtzebuerger Journal, 08.07.2014, Patrick WelterLëtzebuerger Journal, 21.07.2014, Christian BlockTélécran, 42 (2014), Jean-Louis ScheffenDie Warte, 02.10.2014, Jeff Baden

»Ausgesprochen anregend und abwechslungsreich. Wer Anregungen sucht, was alltägliche Regionalisierung im Werlenschen Sinne konkret bedeutet, der bekommt hier reichhaltige Antworten. Wer sich für das Konzept der Grenze in seinem Facettenreichtum und in seiner konzeptionellen Tiefe interessiert, auch dem sei das Buch empfohlen.«

»Das interdisziplinäre, auf transkommunikative Initiativen bauende Luxemburger Forschungsprojekt kann als ein Exempel dafür gelten, wie Räume und Identitäten in Grenzregionen untersucht werden können.«

»Durch die Klarheit der Fragestellung, die stringente Abarbeitung der einzelnen Themen und die sehr gute Lesbarkeit präsentiert der Band genau [die] fundierte, interdisziplinäre Grundlage, die für weitere Arbeiten unverzichtbar ist.«

»Eine zweifellos interessante, hochkomplexe Studie, die [...] aber zweifellos nicht unwichtige Beiträge und Denkanstöße zur öffentlichen Diskussion in diesem Kontext liefern kann.«

»Das Werk ist nicht nur aus konzeptioneller Perspektive, sondern aufgrund der konkreten Erkenntnisse zur Untersuchungsregion auch aus idiomatischem Interesse ein Gewinn. Die Heterogenität der Fallstudien kann als besonderer Attraktionspunkt verstanden werden, da dieses Kaleidoskop an Themen im Grenzraum Luxemburg, Frankreich, Belgien und Deutschland die kreative und vielfältige Programmatik der gesellschaftswissenschaftlichen Grenzregionenforschung dokumentiert.«