1.

Record Nr.

UNINA9910816811003321

Autore

Falkenhausen Susanne von

Titolo

Jenseits des Spiegels : das Sehen in Kunstgeschichte und visual culture studies / / Susanne von Falkenhausen

Pubbl/distr/stampa

Paderborn, Germany : , : Wilhelm Fink, , [2015]

©2015

ISBN

3-8467-5973-2

Descrizione fisica

1 online resource

Disciplina

709

Soggetti

Art - History - Study and teaching

Art - History

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di bibliografia

Includes bibliographical references and index.

Nota di contenuto

Preliminary Material / Susanne von Falkenhausen -- Einleitung / Susanne von Falkenhausen -- Die Kunstgeschichte und das Sehen / Susanne von Falkenhausen -- Visual Culture Studies – Versuch einer Kurzen Genealogie / Susanne von Falkenhausen -- Gaze : Blick und Macht – Konzeptualisierungen des Sehens / Susanne von Falkenhausen -- Visuality/Visualität: Das Sehen im Kulturellen Feld / Susanne von Falkenhausen -- Sehen als Politische Ressource in den Visual Culture Studies / Susanne von Falkenhausen -- Utopische Blickregimes : Diaspora und Countervisuality – Nicholas Mirzoeff / Susanne von Falkenhausen -- Fragen der Ethik: Sehen als Wissenschaftliche Handlung / Susanne von Falkenhausen -- Literatur / Susanne von Falkenhausen -- Personen- und Sachverzeichnis / Susanne von Falkenhausen.

Sommario/riassunto

Kunstgeschichte und Visual Culture Studies haben das Sehen als Grundlage wissenschaftlichen Handelns gemeinsam. Mit diesem Fokus betrachtet Susanne von Falkenhausen erstmals Kunstgeschichte und Visual Culture Studies in vergleichender Perspektive. Seit dem Aufkommen der Visual Culture Studies um 1990 ist ihr Verhältnis zur Kunstgeschichte geprägt von Grenzpatrouillen im gemeinsamen Feld des Visuellen: Debatten, Polemik, Abgrenzungsrhethorik. Mit einer Lektüre elementarer Texte aus beiden Gebieten lässt Jenseits des



Spiegels diese konfrontative Dynamik hinter sich. Die Frage nach dem Sehen als wissenschaftliches Handeln zieht sich durch die vergleichenden Analysen. Im Fokus stehen der Umgang mit visuellen Ordnungen wie der Zentralperspektive, die Auffassungen des Verhältnisses von Sehen und Wirklichkeit, von Sehen und Fremdheit/Alterität, Sichtbarkeit als politische Ressource, das Konzept der Identität und die Denkfigur des Lacan’schen Blickregimes, des Gaze. Im Ergebnis stellt sich die Frage nach einer Ethik des Sehens.