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Record Nr.

UNINA9910814165003321

Titolo

Nuntiaturberichte aus Deutschland . 6. Band Nuntiatur Des Ciriaco Rocci, Ausserordentliche Nuntiatur Des Girolamo Grimaldi, Sendung Des P. Alessandro D'Ales (1633-164) / / im auftrage des Deutschen Historischen Instituts in Rom bearbeitet von Rotraud Becker

Pubbl/distr/stampa

Berlin, [Germany] ; ; Boston, [Massachusetts] : , : De Gruyter, , 2016

©2016

ISBN

3-11-046047-5

3-11-046225-7

Descrizione fisica

1 online resource (768 p.)

Collana

Nuntiaturberichte aus Deutschland nebst ergänzenden Aktenstücken

Classificazione

BO 5265

Disciplina

261.709430904

Soggetti

Christianity - Germany - History

Austria History Ferdinand II, 1619-1637 Sources

Germany History 1618-1648 Sources

Holy Roman Empire History Ferdinand II, 1619-1637 Sources

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

Description based upon print version of record.

Nota di bibliografia

Includes bibliographical references and index.

Nota di contenuto

Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis -- Vorwort -- Einleitung -- Nuntiaturkorrespondenz Nr. 1 - Nr. 27.3 -- Nuntiaturkorrespondenz Nr. 28 - Nr. 64.2 -- Nuntiaturkorrespondenz Nr. 65 - Nr. 120 -- Nuntiaturkorrespondenz Nr. 121.1 - Nr. 157.2 -- Anhang Nr. 1 - Nr. 34 -- Abkürzungen und Siglen -- Abgekürzte Anrede- und Titelformen -- Archivalien -- Quellen und Darstellungen -- Register

Sommario/riassunto

Der Band enthält die Korrespondenz des päpstlichen Staatssekretariats mit den vom Kaiserhof in Wien berichtenden Nuntien und die Berichte eines ebenfalls mit diplomatischen Aufgaben betrauten Kapuziners aus einer besonders ereignisreichen Phase des Dreißigjährigen Krieges. Im Reich ist es die Zeit wachsenden Misstrauens gegen Wallenstein, seiner Absetzung und Tötung und der für die kaiserliche Seite zunächst günstigen Kriegsentwicklung der folgenden Monate. Die gleichzeitige päpstliche Politik erweist sich als bestimmt von dem Bestreben, Ausgleich und Bündnis unter den katholischen Mächten zu vermitteln und den Kaiser für die Aufnahme von Friedensverhandlungen zu von



Frankreich gesetzten Bedingungen zu gewinnen. Die militärische Lage brachte dagegen mit sich, dass im Reich die Aussöhnung mit den protestantischen Reichsständen gesucht wurde. Das Verhältnis zu Frankreich näherte sich dabei immer deutlicher dem offenen Kriegsausbruch und damit der weiteren Ausbreitung des Krieges.