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Record Nr.

UNINA9910809102503321

Autore

Bowman Brady

Titolo

Sinnliche Gewissheit : zur systematischen Vorgeschichte eines Problems des deutschen Idealismus / / Brady Bowman

Pubbl/distr/stampa

Berlin : , : Akademie Verlag, , [2003]

©2003

ISBN

3-05-004702-X

Edizione

[Reprint 2014]

Descrizione fisica

1 online resource (248 p.)

Collana

Hegel-Forschungen

Classificazione

CG 4071

Disciplina

193

Soggetti

Deutscher Idealismus

Gewissheit

PHILOSOPHY / History & Surveys / General

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

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Nota di bibliografia

Includes bibliographical references and index.

Nota di contenuto

Front Matter -- Einleitung Der Anfang der Phänomenologie des Geistes und der Anfang des Philosophierens -- Historische Referenzpunkte und systematische Ansätze zur Rekonstruktion von Hegels Eingang in die Phänomenologie -- Der sich wissende Begriff und seine sinnliche Erscheinung. Interpretation des Anfangs der Phänomenologie des Geistes -- Wissen, Wahrheit und der CommonsenseRealismus bei Thomas Reid und Gottlob Ernst Schulze -- Sinnliche Gewißheit des Absoluten. Zur Einheit von natürlichem Bewußtsein und Spekulation -- Spielarten sinnlicher Allgemeinheit in Fichtes Bestimmung des Menschen -- Wahrheit und Gegenwart bei Aristoteles und Hegel -- Back Matter

Sommario/riassunto

Das Eröffnungskapitel von Hegels Phänomenologie des Geistes hat wegen der Tragweite ihrer Behauptung, das Wahre der sinnlichen Gewißheit sei identisch mit dem nur in der Sprache zu erfassenden Allgemeinen, und wegen der äußersten Komprimiertheit der Argumentation, mit der Hegel seine These darzulegen beansprucht, eine Vielzahl verschiedener Interpretationen hervorgerufen. Abweichend von bisherigen Ansätzen betont Brady Bowman in seiner Studie die positive Funktion der sinnlichen Gewißheit des Absoluten als Ausgangspunkt von Hegels "Darstellung des erscheinenden Wissens".



Indem er die Analyse der z.T. stark rekonstruktionsbedürftigen Argumentation zu den philosophiehistorischen Referenzen und zum Gesamtzusammenhang der Phänomenologie des Geistes in Beziehung setzt, liefert er eine umfassende Interpretation des Textes. Dabei beleuchtet der Autor zugleich die Hintergründe in der antiken Philosophie, im klassischem Empirismus, in der Philosophie des Common Sense sowie im Umfeld der klassischen deutschen Philosophie; zugleich jedoch verfolgt er systematische Bezüge bis in die Sprachphilosophie der Gegenwart.