1.

Record Nr.

UNINA9910805686703321

Autore

Aeschbach Mirjam

Titolo

Bilder nationaler Zugehörigkeit : Muslimische Frauen und »akzeptable Differenz« in Deutschschweizer Mediendiskursen

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld : , : transcript, , 2023

©2023

ISBN

9783839470015

3839470013

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (335 pages)

Collana

Religion und Medien

Classificazione

AP 14000

Disciplina

200

Soggetti

RELIGION / General

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Frontmatter -- Inhalt -- Danksagung -- Einführung und Ausgangspunkte -- 1 Einleitung -- 2 Theoretische Perspektiven -- 3 Kontext: Die Schweiz und ihre ›Anderen‹ -- 4 Daten und Methode -- Empirie A: Nationalisierende Differenzdarstellungen in hegemonialen und individuellen Diskurslinien -- 5 Darstellung geografischer Differenz: Ethnisierung und Migrantisierung -- 6. Geschichtliche Differenzdarstellungen in Fortschrittsnarrativen: ›säkular‹, ›individuell‹, ›gleichberechtigt‹ -- Empirie B: Mechanismen des Mediensystems: Legitimation, Ein- und Ausschluss -- 7 Legitimation muslimischer Diskursakteurinnen -- 8 Ein- und Ausschluss: Alternative Diskurslinien in Online-Öffentlichkeiten -- Schluss -- 9 Fazit -- 10 Epilog: (Un)masking Change: Wenn Pandemie auf Islamdiskurs trifft -- 11 Bibliografie -- Anhänge -- Anhang 1: Quellenverzeichnis Printmedien -- Anhang 2: Quellenverzeichnis SRF Radio- und Fernsehen -- Anhang 3: Quellenverzeichnis Webseiten und Social Media Profile -- Anhang 4: Tabellen- und Abbildungsverzeichnis -- Anhang 5: Kodebuch Partizipation und Sprecher*innenpositionen

Sommario/riassunto

Nationen basieren auf Ein- und Ausschlussmechanismen, die in öffentlichen Mediendiskursen ausgehandelt werden. Im heutigen Europa sind Referenzen zu Religion und spezifisch zum Islam bei der Verhandlung nationaler Zugehörigkeit zentral. Bisherige Analysen öffentlicher Debatten zum Islam in Europa haben gezeigt, dass Fragen



der Geschlechtergleichstellung im Vordergrund stehen und muslimische Frauen häufig Bilder kollektiver Differenz markieren. Mirjam Aeschbach legt anhand einer detaillierten Analyse aktiver Medienbeiträge muslimischer Diskursakteurinnen von 2016 bis 2019 dar, wie diese in der Öffentlichkeit Bilder nationaler Zugehörigkeit aufgreifen und sich aneignen - und wie diese Bilder so potentiell in Frage gestellt werden.