1.

Record Nr.

UNINA9910805685403321

Autore

Rudoll Christopher Jakob

Titolo

Strategien der Moderne : Gesellschaftliche Debatten von den 1920er-Jahren bis zur »Cancel Culture«

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld : , : transcript, , 2023

©2023

ISBN

9783839471364

3839471362

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (235 pages)

Collana

Philosophie - Aufklärung - Kritik

Disciplina

303.48/4

Soggetti

PHILOSOPHY / Social

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Frontmatter -- Editorial -- Inhalt -- Vorwort -- § 1 Die Dislozierung des Intellekts -- I. Modi von Antagonismus -- § 2 Bendas Klassizismus -- § 3 Freund und Feind: Von Hegel zu Schmitt -- § 4 Littérature engagée -- § 5 Widerlegung und Aufhebung: Zur Dialektik -- § 6 »Where's your f***ing rage?« Revolution und Klassenkampf -- § 7 Werte und Toleranz -- II. Der Form-Materie-Kollaps -- Einleitung -- § 8 Sollen und Sein: Lukács gegen die Logik -- § 9 Horkheimer und der Materialismus -- § 10 Derrida -- § 11 Butler gegen Platon -- § 12 Historische Wahrheit: Das Vaticanum II -- III. Parasiten und Guerillas -- § 13 Das Dilemma aller Aufklärung -- § 14 Denunziation der Massen -- § 15 Hegemonie: Die Gramsci-Linie -- § 16 Kommunikationsguerilla -- IV. Schweigen -- Einleitung -- § 17 Das Ende des Historismus -- § 18 Levinas -- § 19 Ironie und Lebensform -- § 20 Nostalgie -- § 21 Gewalt -- V. Zukunft -- § 22 Hoffnung gegen Optimismus -- Literaturverzeichnis -- Anmerkungen

Sommario/riassunto

Nicht erst seit dem Aufkommen des Begriffs der »Cancel Culture« scheint es, als könne man schlicht nicht mehr miteinander reden. Die unterschiedlichen Konzeptionen von Ziel und Methode, also von der Strategie gesellschaftlicher Auseinandersetzungen, variieren so stark, dass sie schlicht nicht mehr kommensurabel sind. Diese Situation lässt sich als das Resultat einer langen Geschichte strategischer Entwürfe und Gegenentwürfe begreifen. Christopher Jakob Rudoll gibt anhand



der Beispiele von Marxismus, Katholizismus und Feminismus einen systematischen Überblick über Debattenkulturen in Theorie und Praxis seit den 1920er-Jahren - und hilft somit, die aktuelle Sprachlosigkeit besser zu verstehen.