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Record Nr.

UNINA9910796689203321

Autore

Kunath Friederike

Titolo

Die präexistenz Jesu im Johannesevangelium : Struktur und Theologie eines johanneischen Motivs / / Friederike Kunath

Pubbl/distr/stampa

Berlin, [Germany] ; ; Boston, Massachusetts : , : De Gruyter, , 2016

©2016

ISBN

3-11-040877-5

3-11-040873-2

Descrizione fisica

1 online resource (436 p.)

Collana

Beihefte zur Zeitschrift für die neutestamentliche Wissenschaft, , 0171-6441 ; ; Band 212

Classificazione

BC 7250

Disciplina

232.8

Soggetti

Pre-existence - Biblical teaching

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

Description based upon print version of record.

Nota di bibliografia

Includes bibliographical references and index.

Nota di contenuto

Frontmatter -- Vorwort -- Inhalt -- 1. Einführung -- 2. Joh 1,15: Das Zeugnis des Johannes über die Präexistenz des inkarnierten Logos -- 3. Joh 1,30: Das Zeugnis des Johannes über Jesu Präexistenz -- 4. Joh 6,62: Der Hinweis Jesu auf seine Rückkehr an den Ort seiner Präexistenz -- 5. Joh 8,58: Die Behauptung Jesu, eher als Abraham zu sein -- 6. Joh 17,5.24: Die Hinweise Jesu auf seine vorweltliche Existenz -- 7. Joh 1,1f.: Der Logos und der »Anfang« -- 8. Ergebnisse und Ausblick -- Appendix -- Abkürzungen -- Literaturverzeichnis -- Stellenregister -- Sachregister

Sommario/riassunto

Die Präexistenz Jesu ist unzweifelhaft einer der markantesten Aspekte im Johannesevangelium. Dennoch fehlt erstaunlicherweise bislang eine eingehende exegetische Untersuchung des Themas. Ungeklärt sind entsprechend Umfang, sprachliche Gestalt und inhaltliche Füllung der johanneischen Präexistenzchristologie.Die Studie basiert auf einer innovativen Definition von Präexistenz, die anhand sprachlicher Merkmale genau sieben Präexistenzstellen identifiziert (1,1f; 1,15.30; 6,62; 8,58; 17,5.24). Diese werden konsequent und umfassend von ihrer erzählerischen Einbettung und Funktion her interpretiert. So wird sichtbar, dass die Präexistenz Jesu ein planvoll integriertes Motiv ist, das auf faszinierende Weise mit der erzählten Zeit interagiert und eine gegenläufige Zeitlinie bildet. Aufgespannt zwischen Prolog und



Abschiedsgebet, durchschreitet sie die Zeit zwischen Johannes der Täufer und der Weltschöpfung. Letztere verbindet sich mit dem Kulminationspunkt des Johannesevangeliums, nämlich der "Stunde" Jesu. Diese Stunde, Tod und Auferstehung, steht im Licht der vorweltlichen Liebe Gottes zu Jesus. Damit erweist sich die Präexistenz Jesu als ein Schlüsselmotiv für die johanneische Interpretation des Heilsgeschehens.