1.

Record Nr.

UNISOBE600200019164

Autore

Dienes, Zoltan P.

Titolo

I primi passi in matematica / Z. P. Dienes, E.W. Golding

Pubbl/distr/stampa

Firenze : Organizzazioni Speciali

Descrizione fisica

v. : ill. ; 22 cm

Collana

Collana di didattica della matematica

Lingua di pubblicazione

Italiano

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

2.

Record Nr.

UNINA9910796608503321

Autore

Heinemann Lars Christian

Titolo

Sinn - Geist - Symbol : Eine systematisch-genetische Rekonstruktion der frühen Symboltheorie Paul Tillichs / / Lars Christian Heinemann

Pubbl/distr/stampa

Berlin, [Germany] ; ; Boston, [Massachusetts] : , : De Gruyter, , 2017

©2017

ISBN

3-11-048421-8

Descrizione fisica

1 online resource (642 pages)

Collana

Tillich Research, , 2192-1938 ; ; Volume 10

Disciplina

230.092

Soggetti

Religion - Philosophy

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di bibliografia

Includes bibliographical references and indexes.

Nota di contenuto

Frontmatter -- Vorwort -- Inhalt -- Einleitung -- I. Der Weg zum System -- II. Kategoriale Grundlagen der Symboltheorie -- III. Die Symboltheorie -- Abschließende Reflexionsgänge -- Anhang -- Quellen- und Literaturverzeichnis -- Personenregister -- Schriftenregister -- Sachregister

Sommario/riassunto

"Das Symbol ist die Sprache der Religion." - Dieser Gedanke markiert das Zentrum der Religionstheorie Paul Tillichs. Die frühe Konzeption



des religiösen Symbols fokussiert dabei den Ertrag paradoxtheologischer, sinntheoretischer und geistphilosophischer Reflexion. Vor deren Hintergrund kann Tillich Symbole als allein adäquate Ausdrucksgestalt einer das religiöse Bewusstsein definierenden, in sich unendlichen Transzendierungsbewegung begreiflich machen. Seine Symboltheorie repräsentiert im interdisziplinären Diskurs 'Metapher - Symbol - Zeichen - Begriff' eine genuin theologische und religionsphilosophische Position von bleibender Bedeutung. Im Ausgang von Tillichs Frühschriften vor dem Ersten Weltkrieg rekonstruiert Lars Heinemann zunächst den Paradoxgedanken als Vorläuferfigur des späteren Symbolbegriffs. Vor dem Hintergrund der beiden kategorialen Rahmentheorien der 1920er Jahre - des Sinns und des Geistes - wird schließlich der Symbolgedanke selbst nach seinen wesentlichen Theoriedimensionen hin entfaltet. Die Arbeit leistet auf Grundlage der erheblich verbesserten Quellenlage des frühen und mittleren Werkes einen wichtigen Beitrag zur Erschließung von Tillichs Sinn-, Geist- und Symbolverständnis. Sie zeigt dabei, u.a. mit Blick auf die Rezeption Ernst Cassirers und semiotischer Entwürfe, die Bedeutung seines Symbolbegriffs für gegenwärtige Fragestellungen der Systematischen und Praktischen Theologie.