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Record Nr.

UNINA9910788564303321

Titolo

Paradigmenwechsel : wandel in den Künsten und wissenschaften / / herausgegeben von, Andrea Sakoparnig, Andreas Wolfsteiner, Jürgen Bohm

Pubbl/distr/stampa

Berlin, [Germany] ; ; Boston, [Massachusetts] : , : De Gruyter, , 2014

©2014

ISBN

3-11-033367-8

Descrizione fisica

1 online resource (312 p.)

Classificazione

CC 6900

Disciplina

303.48

Soggetti

Science - Philosophy

Arts - Philosophy

Aesthetics

Paradigm (Theory of knowledge)

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

Description based upon print version of record.

Nota di contenuto

Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis -- Einleitung / Sakoparnig, Andrea / Wolfsteiner, Andreas -- Teil I: Paradigmen als epistemologische Schemata -- Paradigma und Idealtyp / Hindrichs, Gunnar -- Denkstil - Paradigma - Avantgarde / Werner, Sylwia -- Von der Lösung der Anomalie zur Aussetzung des Fragens / Echterhölter, Anna -- Paradigmenwechsel oder ›turns‹? / Fischer-Lichte, Erika -- Das Autonomie-Paradigma und seine Kritik / Bertram, Georg W. -- Singuläre Paradigmata / Mersch, Dieter -- Bestimmende Selbstbestimmtheit / Sakoparnig, Andrea -- Life and Forms / Tygstrup, Frederik -- Teil II: Paradigmen als Muster ästhetischer Praxis -- Paradigma Fotografie / Siegel, Steffen -- Szenarien, Zeitmuster / Wolfsteiner, Andreas -- Paradigmenwechsel wohin? / Lüthy, Michael -- Im Angesicht der Kunst / Bismarck, Beatrice von -- »Goldene Aphrodite« / Schlesier, Renate -- Nach dem Muster / Endres, Martin -- Nach dem Muster / Egger, Oswald -- Abbildungsverzeichnis -- Liste der Beitragenden

Sommario/riassunto

Mit dem Begriff des "Paradigmenwechsels" prägte Thomas S. Kuhn 1962 die Diskussion über Prozesse des Wandels in den Wissenschaften



wegweisend. War der Begriff ursprünglich als ein rein deskriptiver konzipiert, so hat er inzwischen in den Geistes- und Kunstwissenschaften diskursstiftende Zugkraft entwickelt. Disparate Konfigurationen des Paradigmatischen in epistemischen, ästhetischen und medialen Gefügen fordern zu einer präzisen Untersuchung der je unterschiedlichen Funktionsweisen des Terminus heraus. Welchen Status und welche Legitimität kann er für sich beanspruchen? Wie werden Paradigmen erzeugt und ausgerufen? Der Band greift diese Debatten aus interdisziplinären Perspektiven auf, um die Paradigmatizität von Denk-, Handlungs- und Wahrnehmungsstilen in den Künsten und Geisteswissenschaften offenzulegen.