1.

Record Nr.

UNINA9910785028903321

Autore

Lenz Martin <1970->

Titolo

Lockes Sprachkonzeption [[electronic resource] /] / von Martin Lenz

Pubbl/distr/stampa

Berlin ; ; New York, : De Gruyter, c2010

ISBN

1-282-70667-5

9786612706677

3-11-022828-9

Descrizione fisica

1 online resource (584 p.)

Collana

Quellen und Studien zur Philosophie, , 0344-8142 ; ; Bd. 96

Classificazione

CF 5817

Disciplina

121.68

Soggetti

Language and languages - Philosophy

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

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Nota di bibliografia

Includes bibliographical references and indexes.

Nota di contenuto

Frontmatter -- Inhalt -- Einleitung -- I. Die Interdependenz zwischen Wörtern und Ideen -- II. Diskussionskontexte -- III. Ideentheoretische Grundlagen der Sprachkonzeption -- IV. Semantik -- V. Lockes Sprachkonzeption als sozialer Externalismus -- Schlußbetrachtung -- Backmatter

Sommario/riassunto

Was legt die Bedeutung sprachlicher Ausdrücke fest? Sind es die mentalen Zustände der Sprachbenutzer oder Faktoren außerhalb der Sprecher? Locke scheint von der simplen These auszugehen, dass Wörter primär die Ideen im Geiste des Sprechers bezeichnen, und sich damit auf einen unhaltbaren Mentalismus zu verpflichten. Der Autor tritt diesem verbreiteten Bild mit einer historisch und systematisch umfassenden Auseinandersetzung entgegen, die Lockes Konzeption als einen sozialen Externalismus ausweist, gemäß dem die Sprachgemeinschaft entscheidender Faktor für die Fixierung sprachlicher Bedeutung ist. Die vorliegende Studie präsentiert diese Konzeption in fünf Schritten: (1) Nach einer Exposition der Problemstellung in Lockes Essay wird (2) eine historische Analyse der inner- und außerscholastischen frühneuzeitlichen Diskussionskontexte unternommen, um zunächst Lockes Wende zur Sprache textnah zu rekonstruieren und (3) die ausführliche Erörterung der umstrittenen Ideen- und Urteilstheorie vorzubereiten. Vor diesem Hintergrund wird (4) Lockes gescholtene "Hauptthese" systematisch im Rahmen seiner



Semantik und Abstraktionstheorie verortet sowie (5) in Konfrontation mit gegenwärtigen Positionen als Ingredienz eines sozialen Externalismus verteidigt.