1.

Record Nr.

UNINA9910728501003321

Titolo

Geschlechter in Un-Ordnung : Zur Irritation von Zweigeschlechtlichkeit im Wissenschaftsdiskurs / / Nina Hackmann, Dulguun Shirchinbal, Christina Wolff

Pubbl/distr/stampa

Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2023

ISBN

9783847418528

3847418521

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (234 p.)

Disciplina

306.768

Soggetti

gender diversity

Geschlechtervielfalt

personal status law

Personenstandsgesetz

trans

inter

non-binär

non-binary

gender construction

Geschlechterkonstruktion

cis-Fragilität

cis-fragility

Sexualität

sexuality

anti-gender

gender

Gender

Organisationen

organizations

Universität

university

college

Hochschule

institution

Institution

Lingua di pubblicazione

Tedesco



Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Sabine_ Hark: Vorwort: Geschlecht, das nicht zwei ist   Nina Hackmann, Christina Wolff: Einleitung: Diskursive Auseinandersetzung mit Zweigeschlechtlichkeit und die hochschulpolitische Ausgangslage   Teil 1 Theorie: Wissenschaft, Geschlecht und Gesellschaft    Anna Voigt: Geschlechter in (Un)OrdnungWissenschaft in Ordnung? Wissenschaftliche Herstellung und Überschreitung von binären Geschlechtermodellen Lisa Krall: Neue Geschichten erzählen mit Epigenetik. Über das Irritationspotenzial einer Naturwissenschaft   Melinda Niehus-Kettler: Naturalising Perceived Otherness: Embodied Patterns of Violence  Céline Barry: Die Produktion der binären Geschlechterordnung in der kapitalistischen politischen Ökonomie. Materialistische Perspektiven auf das Verhältnis von Geschlecht, Rassismus und Kolonialismus    Teil 2 Praxis: Alltagspraktische Diskurse um Geschlecht  Lydia Malmedie: Von ‚abweichender Sexualität‘ zum Akronym LGBTI  René_ Rain Hornstein, Doro* Giesche-von Rüden, Florian Beck, Max Busch-Geertsema, Jasper von Römer: Cis-Fragilität als privilegierter Widerstand gegen Diskriminierungskritik. Äußerungsformen, Funktionen und produktive Umgangsweisen   Christin Schütze: Mehr Geschlechter, als die Grammatik kennt: Sprachwissenschaftliche Betrachtungen zwischen Binarität und Diversität  Ann-Kathrin Rothermel: „Fake Science“ ― Wissenschaft und Universität in transnationalen Anti-Gender-Diskursen   Teil 3 Handlungsempfehlungen: Spielräume für Hochschulen    Ulrike Lembke, Alexander Tischbirek; mit einer Vorbemerkung von Nina Hackmann: Kurzgutachten zum rechtlichen Spielraum der Hochschulen bei der Verwendung des gewählten Namens inter- und transgeschlechtlicher Studierender im Vorfeld der amtlichen Namensänderung   Helene Götschel, RyLee Hühne: Geschlechtervielfalt digital: Zur Geschlechtergerechtigkeit von IT-Prozessen und IT-Systemen an deutschen Hochschulen  Nina Hackmann, Christina Wolff: Geschlechtervielfalt ermöglichen ― eine Schlussbetrachtung   Autor*innenverzeichnis   Glossar

Sommario/riassunto

Wie blicken verschiedene Wissenschaftsdisziplinen intersektional auf trans, inter und nicht-binäre (TIN) Subjektpositionen jenseits der zweigeschlechtlichen Norm? Wie werden Geschlechtervielfalt und Geschlechterrollen(-bilder) in zivilgesellschaftlichen Einrichtungen thematisiert? Die Autor*innen erörtern hochaktuelle gesellschaftliche, rechtliche und alltagspraktische Diskurse und Forderungen: Unter anderem werden die Änderung des Personenstandsgesetzes, das geplante Selbstbestimmungsrecht, geschlechtergerechte Sprache und die Idee der „TINklusiven“ Universität behandelt.  How do different academic perspectives look at trans, inter and non-binary (TIN) subject positions beyond the bisexual norm and deviancies of heterosexual lifestyles? How are gender diversity and gender role (images) addressed in civil society institutions? The authors discuss highly topical social, legal and everyday practical discourses and demands: The amendment of the Personal Status Act, gender-equal language and a "TINclusive" university.