1.

Record Nr.

UNINA9910725927403321

Autore

Walter Stefanie

Titolo

Akzeptanzkommunikation in der Energie- und Rohstoffwirtschaft : Chancen und Grenzen für kleine und mittlere Unternehmen zur Verbesserung des Akzeptanzniveaus am Beispiel des Freistaats Sachsen / / von Stefanie Walter

Pubbl/distr/stampa

2023

Wiesbaden : , : Springer Fachmedien Wiesbaden : , : Imprint : Springer VS, , 2023

ISBN

3-658-40798-0

Edizione

[1st ed. 2023.]

Descrizione fisica

1 online resource (254 pages)

Collana

Social Science and Law (German Language) Series

Classificazione

POL000000POL028000SOC026000TEC031010

Disciplina

320.014

Soggetti

Communication in politics

Renewable energy sources

Energy policy

Political sociology

Political Communication

Renewable Energy

Energy System Transformation

Political Sociology

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Ausgangslage: Energie- und Rohstoffwirtschaft im Spannungsfeld von gesellschaftlicher Notwendigkeit und bürgerschaftlichem Protest -- Problemstellung: Lücken interdisziplinärer Forschung und ihre Folgen für die Energie- und Rohstoffbranche -- Zielstellung und Lösungsansatz: Kommunikative Chancen für Energie- und Rohstoffakzeptanz in Sachsen -- Ergebnisse: Analyse der (In-)Akzeptanz und Ableitungen zur kommunikativen Steigerung -- Diskussion der Ergebnisse: Projektakzeptanz bedingt integrierende Kommunikation -- Literaturverzeichnis.

Sommario/riassunto

Diese Open-Access-Publikation untersucht die Akzeptanz der sächsischen Bevölkerung gegenüber Energie- und Rohstoffvorhaben sowie die Eignung von Kommunikationsmaßnahmen zur Verbesserung



des Akzeptanzniveaus. Die Bürger:innen werden erstmals repräsentativ zu ihrer (In-)Akzeptanz gegenüber Anlagearten befragt. Dabei wird nachgewiesen, dass die Akzeptanz bei lokalen Projekten immer geringer ist als soziopolitisch. Bei den erneuerbaren Energieumwandlungsanlagen ist die Akzeptanz gegenüber Wasserkraft- und Solaranlagen am höchsten, gegenüber Biomasseanlagen am geringsten. Fossile Energieumwandlungsanlagen sind weniger akzeptiert und Tage- und Untertagebaue werden am schlechtesten bewertet. Eine vergleichende Befragung der Unternehmensvertreter:innen des Energie- und Rohstoffsektors ergibt eine Dissonanz der von ihnen angenommenen zur erfassten (In-)Akzeptanz der Bevölkerung: Das Akzeptanzniveau ist unabhängig von der Art des Vorhabens geringer, als es die Unternehmensvertreter:innen annehmen. Die Erkenntnisse werden genutzt, um eine Webapplikation zu entwickeln, die es insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen ermöglicht, zur Akzeptanzsteigerung geeignete Kommunikationsmaßnahmen auszuwählen. Die Autorin Stefanie Walter ist Assistant Professor für integrierte europäische Nachhaltigkeitskommunikation an der Fakultät Medien der Hochschule Mittweida sowie freiberufliche Kommunikations-, Projekt- und Eventmanagerin. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf der Akzeptanz- und Nachhaltigkeitskommunikation sowie dem Kommunikationsmanagement.