1.

Record Nr.

UNINA9910713809903321

Titolo

Audit of the Office of Justice Programs Awards to the Research Foundation of the City University of New York, New York, New York

Pubbl/distr/stampa

Washington, DC : , : Office of the Inspector General, U.S. Department of Justice, , 2018

Descrizione fisica

1 online resource (i, 34 pages)

Collana

Audit Division ; ; GR-70-18-012

Soggetti

Grants-in-aid - Auditing

Grants-in-aid - New York (State) - New York

Lingua di pubblicazione

Inglese

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

"September 2018."

2.

Record Nr.

UNINA9910817659603321

Titolo

Jetzt und dann : Zeiterfahrung in Film, Literatur und Philosophie / / Anke Hennig [and three others] (Hrsg.)

Pubbl/distr/stampa

München : , : Wilhelm Fink, , [2010]

©2010

ISBN

3-8467-4986-9

Descrizione fisica

1 online resource

Disciplina

791.43684

Soggetti

Time in motion pictures

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di bibliografia

Includes bibliographical references.

Nota di contenuto

Preliminary Material / Anke Hennig, Gertrud Koch, Christiane Voss and Georg Witte -- Chronotopoi des Zeitempfindens / Anke Hennig -- Revolution und Regression / Philip Rosen -- „Being my Father’s Father“



/ Gertrud Koch -- Film als Ruinenkunst / Christa Blümlinger -- Der Film lacht / Christiane Voss -- Die Einheit der Bewegung / Sebastian Rödl -- Zeitparadoxien in Narrativen / Marie-Laure Ryan -- „Prousts Pessimismus“ als Becketts Gegengift / Ann Banfield -- ‚No cameras. No filming‘ / Armen Avanessian -- Datumskunst. Zur Erfahrung der datierten Zeit / Brigitte Obermayr -- „Einmal“ – Aktualität als literarische Erfahrungsform / Georg Witte -- Verzeichnis der Autorinnen und Autoren / Anke Hennig, Gertrud Koch, Christiane Voss and Georg Witte.

Sommario/riassunto

Das Buch begibt sich auf die Suche nach den Zeiterfahrungen, wie wir sie an und in den Künsten, der Literatur, in der Philosophie und den Medien machen. Die Präsenz von Vergangenheit in Gegenwart und Zukunft sowie die Unumkehrbarkeit kausaler Verhältnisse auf der zeitlichen Achse legen bloß, wie sehr die Erfahrung von Zeit bereits begrifflich durchdrungen ist. Gerade weil wir wissen, dass unsere Lebenszeit nicht wiederholbar ist, faszinieren uns Déjà-vus und all jene traumartigen Raum-Zeit-Verdichtungen, mit denen die Kunst arbeitet. Manche Zeit ist zählbar und gibt uns so etwas wie ein Datum; andere Zeitformen sind nur qualitativ erlebbar und paradoxal im Ausdruck. Im Traum funktioniert die Vermischung von Zeit und Raum mühelos und die Kunst spielt in Mythen, Filmen und Literatur genau mit dieser Unschärfe.