1.

Record Nr.

UNISA990005929490203316

Autore

MERCATI, Giovanni

Titolo

Notizie varie di antica letteratura medica e di bibliografia : Filippo Xeros Reggino, Giovanni Alessandrino iatrosofista e altri nel codice vaticano degli "Ephodia" : Un nuovo capitolo di Sorano e tre nuove ricette superstiziose in Aezio : Su Francesco Calvo di Menaggio primo stampatore e Marco Fabio Calvo da Ravenna primo traduttore latino del Corpo Ippocratico / Giovanni Mercati

Pubbl/distr/stampa

Roma : Tipografia poliglotta vaticana, 1973

Descrizione fisica

74 p. ; 25 cm

Collana

Studi e testi ; 31

Disciplina

411

Soggetti

Biblioteca apostolica Vaticana - Codici vaticani greci

Collocazione

PC 63

Lingua di pubblicazione

Italiano

Greco antico

Latino

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

Ripr. facs. dell'ed. : 1917



2.

Record Nr.

UNINA9910637799703321

Autore

Herbst Tobias

Titolo

Legitimation durch Verfassunggebung : Ein Prinzipienmodell der Legitimität staatlicher und supranationaler Hoheitsgewalt

Pubbl/distr/stampa

Baden-Baden, : Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, 2003

Descrizione fisica

1 electronic resource (318 p.)

Collana

Schriftenreihe Europäisches Verfassungsrecht ; Band 13

Soggetti

LND

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Sommario/riassunto

Trotz der Arbeiten des EU-Verfassungskonvents zweifeln viele an der Möglichkeit europäischer Verfassunggebung, weil die EU kein Staat ist und es kein einheitliches EU-Volk gibt.

Tobias Herbst untersucht, wie Hoheitsgewalt durch Verfassunggebung legitimiert werden kann. Dabei kritisiert er die simplifizierende »urheberorientierte« Vorstellung, dass legitime Verfassunggebung auf ein einheitliches, souveränes Staatsvolk zurückgehen müsse. Unter Rückgriff auf die Verfassungstheorien der Amerikanischen und der Französischen Revolution und auf die Theorie des Gesellschaftsvertrages entwirft Herbst ein Prinzipienmodell der Verfassunggebung mit drei zum Teil gegenläufigen Legitimitätsprinzipien: Freiheitssicherung, kollektive Autonomie und dauerhafte Konsensfähigkeit. Aus diesem Modell lassen sich Aussagen über die Legitimität staatlicher und supranationaler Verfassungen gewinnen. Europäische Verfassunggebung ist demnach jedenfalls möglich und setzt kein einheitliches, souveränes EU-Volk voraus.

Das Buch erhellt den staatsphilosophischen Hintergrund der gegenwärtigen Diskussion über eine Europäische Verfassung und spricht damit Juristen, Politikwissenschaftler und interessierte Laien an.