1.

Record Nr.

UNINA9910585969203321

Titolo

Verstehendes Forschen in der Pandemie und anderen Ausnahmesituationen : Praktische und methodologische Erkenntnisse der Rekonstruktiven Sozialen Arbeit / / Sylke Bartmann, Nina Erdmann, Meike Haefker, Christin Schörmann, Claudia Streblow-Poser, Ursula Unterkofler, Matthias Otten, Cosimo Mangione, Annemarie Müller, Lisa Habelt, Marissa Herzog, Marina Morozov, Frank Sowa, Astrid Wiesneth-Astner, Nadine Woitzik, Milena Welt, Michaela Köttig, Julia Franz, Michael May

Pubbl/distr/stampa

Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2022

ISBN

3-8474-1815-7

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 electronic resource (171 p.)

Collana

Rekonstruktive Forschung in der Sozialen Arbeit

Soggetti

Rekonstruktive Forschung

social work

Corona

COVID-19

crisis

Pandemie

agency

Krise

catastropy

kollektives Krisenerleben

Krisenbewältigung

professional practice

rekonstruktive Soziale Arbeit

social work research

professionelles Handeln

social work sciences

Adressat*innen Sozialer Arbeit

service user

Adressaten Sozialer Arbeit

crisis experiencing

Corona-Pandemie

Katatstrophe



Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Prolog (Christin Schörmann, Nina Erdmann, Sylke Bartmann, Meike Haefker und Claudia Streblow-Poser)  Teil I: Fundierungen und Rahmenbedingungen rekonstruktiver Forschung in der Ausnahmesituation Der Einfluss der Pandemie auf den Rahmen rekonstruktiver Forschung, ihre Methodik und Ethik (Julia Franz, Michael May und Ursula Unterkofler) Rekonstruktive Forschung und gesellschaftliche Entscheidungssehnsucht (Matthias Otten)  Teil II: Die Ausnahmesituation methodisch geleitet verstehen Paradoxien des Forschungshandelns unter Desasterbedingungen – Interviews mit erdbebenbetroffenen Forscher*innen (Cosimo Mangione) Die Krise als Deutungsmuster (Annemarie Müller)  Teil III: Forschendes Lernen und Promovieren in der Ausnahmesituation Pandemische Protokolle der Wirklichkeit: Mit studentischen Tagebüchern die Auswirkungen des Lockdowns verstehen und bewältigen (Lisa Habelt, Marissa Herzog, Marina Morozov, Frank Sowa und Astrid Wiesneth-Astner) Die Herstellung von Sicherheit – zur Veränderung professioneller Handlungspraxen in der Pandemie (Nadine Woitzik, Milena Welt und Michaela Köttig) Die Coronapandemie und ihre Folgen als Herausforderung im Promotionsprozess (Meike Haefker und Christin Schörmann)  Epilog. Erkenntnisse und Perspektiven für gesellschaftlich wahrgenommene Ausnahmesituationen (Nina Erdmann, Sylke Bartmann, Meike Haefker, Christin Schörmann und Claudia Streblow-Poser)  Selbstbeschreibungen der Autor*innen

Sommario/riassunto

Die Coronapandemie konfrontiert Forschende und Praktiker*innen Sozialer Arbeit mit gravierend veränderten Bedingungen. Um den „Ausnahmezustand“ verstehen zu können, ist es notwendig zu reflektieren, wie verschiedene – insbesondere verletzliche – gesellschaftliche Gruppen, unter anderem Adressat*innen, Fachkräfte und Forschende, Ausnahmesituationen bewältigen. Daher werden in diesem Buch eingeschlagene Wege und Zugänge anhand konkreter Projekte analysiert und interpretiert, um daraus Anregungspotenziale für Praxis und rekonstruktive Forschung Sozialer Arbeit abzuleiten.  The COVID-19 pandemic confronts researchers and practitioners of social work with seriously changed conditions. In order to understand such exceptional circumstances, it is necessary to reflect on how different – especially vulnerable – social groups, including service users, professionals and researchers, cope with the state of emergency. Therefore, ways and approaches are analyzed and reflected on the basis of specific projects in order to derive potentials for practice and reconstructive research in social work.