1.

Record Nr.

UNINA9910566484203321

Autore

Vicente-Vicente José Luis

Titolo

Reconnecting People with Nature through Agriculture

Pubbl/distr/stampa

Basel, : MDPI - Multidisciplinary Digital Publishing Institute, 2022

Descrizione fisica

1 online resource (242 p.)

Soggetti

Research & information: general

Lingua di pubblicazione

Inglese

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Sommario/riassunto

An increasing number of people live in cities. In recent decades, this, combined with rural abandonment and landscape polarisation, has resulted in high land ownership concentrations and agricultural intensification. This, in turn, has resulted in a significant decrease in the resilience of agriculture and overall food systems and threatens the maintenance of traditional indigenous and peasant farming. Therefore, there is an urgent need to reconnect society with the sustainable use of agroecosystems by fostering resilient social-ecological systems, emphasising the links between the functioning of natural systems and human well-being, and stressing the benefits that people derive from them. This Special Issue aims to highlight impactful research and commentaries that focus on attempts to connect people with nature for the promotion of sustainable agricultural transitions. This Issue embraces inter- and trans-disciplinary studies from multiple disciplines (e.g., agricultural sciences, environmental sciences, geography, economy, and sociology), as well as those incorporating other knowledge systems (e.g., local and indigenous) in the co-construction of knowledge for sustainable agriculture, including studies in rural areas (e.g., GIAHS or HNV farmland) and initiatives that address urban-rural relationships or those developed within metropolitan areas (e.g., community-supported agriculture, food hubs, domestic gardens, multifunctional agriculture, and farmers´ or consumers´ cooperatives) and studies assessing the societal and ecological impacts of those



initiatives.

2.

Record Nr.

UNINA9910261108103321

Autore

Blaich Fritz

Titolo

Grenzlandpolitik im Westen 1926-1936 : Die "Westhilfe" zwischen Reichspolitik und Länderinteressen / / Fritz Blaich

Pubbl/distr/stampa

De Gruyter, 1978

Berlin ; ; Boston : , : Oldenbourg Wissenschaftsverlag, , [2010]

©1978

ISBN

3-486-70344-7

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (135 p.)

Collana

Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte ; ; 36

Classificazione

NQ 1230

Disciplina

909.82

Soggetti

HISTORY / General

Germany Politics and government 1918-1933

Germany Politics and government 1933-1945

Germany Boundaries

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

Description based upon print version of record.

Nota di bibliografia

Includes bibliographical references and index.

Nota di contenuto

Front Matter -- Das Entstehen der Westhilfe. Ursprung und Vorläufer -- Die erste Stufe der Westhilfe: Der "Westgrenzfonds" -- Das Ringen um ein Westprogramm 1928-1930 -- Die "Reichswesthilfe" in der Ära Brüning -- Die "Reichswesthilfe" im Dienste der Politik des Nationalsozialismus -- Ausblick: Von der "Reichswesthilfe" zur "Grenzlandfürsorge" -- Back Matter

Sommario/riassunto

Im Schatten der Osthilfepolitik des Reiches entstand 1926 ein weiteres regionales Förderungsprogramm für die besetzten Gebiete Deutschlands im Westen. Träger dieser "Westhilfe" waren die Reichsministerien des Innern und der Finanzen, bis 1930, als die letzten besetzten Territorien geräumt wurden, auch das "Rheinministerium". In seiner Studie, der ersten adäquaten Behandlung eines von Forschung und Literatur bislang kaum beachteten Themas, ist Fritz Blaich nicht allein eine überzeugende Analyse der Ursprünge und der Konzeption des Programms gelungen, sondern auch eine



fesselnde Darstellung der Konflikte, von denen die Verwirklichung begleitet war. Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung zwischen Reichspolitik und Länderinteressen, da die Reichskabinette ihre Grenzlandpolitik im Westen, anders als bei der Osthilfe, mit nicht weniger als fünf Ländern, Baden, Bayern, Hessen, Oldenburg und Preußen, abzustimmen hatten. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Rivalität zwischen Osthilfe und Westprogramm, die 1928, als die Mittel im Reichshaushalt knapper wurden, begann und in den folgenden Krisenjahren, als Parteien, Reichsressorts, Landes- und Provinzialregierungen um rapide schrumpfende finanzielle Ressourcen streiten mussten, ihren Höhepunkt erreichte. Zugleich zeigt der Verfasser, dass das Westprogramm, obwohl namentlich unter Reichskanzler Brüning mit wesentlich bescheideneren Summen ausgestattet als die Osthilfe, bemerkenswerte wirtschaftliche Wirkungen erzielte, zumal seine Gelder überwiegend für arbeitsintensive Vorhaben zur Verbesserung der Infrastruktur verwendet wurden. Den Schlusspunkt setzt die Umwandlung des Programms durch die Nationalsozialisten, denen die "Reichswesthilfe" bis zur Saarabstimmung als Instrument ihrer Saarpropaganda und danach bis zu Hitlers Einmarsch ins Rheinland als Mittel der Arbeitsbeschaffung in der entmilitarisierten Zone diente. So ist Fritz Blaichs Studie ein Beitrag sowohl zur Geschichte des deutschen Föderalismus und der Finanzpolitik des Reiches im Zeichen der Weltwirtschaftskrise wie auch zur veränderten Adaption Weimarer Politik durch das nationalsozialistische Regime.