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1. |
Record Nr. |
UNINA9910557705403321 |
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Autore |
Vicinanza Diego |
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Titolo |
Coastal Vulnerability and Mitigation Strategies : From Monitoring to Applied Research |
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Pubbl/distr/stampa |
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Basel, Switzerland, : MDPI - Multidisciplinary Digital Publishing Institute, 2020 |
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Descrizione fisica |
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1 online resource (570 p.) |
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Soggetti |
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Research and information: general |
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Lingua di pubblicazione |
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Formato |
Materiale a stampa |
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Livello bibliografico |
Monografia |
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Sommario/riassunto |
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This book is a collection of all papers published in the Special Issue "Coastal Vulnerability and Mitigation Strategies: From Monitoring to Applied Research". The main focus is to provide the state-of-the-art and recent research updates on sustainable management strategies for protecting vulnerable coastal areas. Based on 28 contributions from authors representing 17 different countries (Australia, China, Ecuador, Germany, Greece, India, Italy, Mexico, The Netherlands, New Zealand, Poland, Spain, Sri Lanka, Taiwan, United Arab Emirates, UK, USA), an ensemble of interdisciplinary articles has been collected, emphasizing the importance of tackling technical and scientific problems at different scales and from different point of views. |
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2. |
Record Nr. |
UNINA9910490713903321 |
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Autore |
Walter Matthias |
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Titolo |
Inszenierung des Heimischen : Reformarchitektur und Kirchenbau 1900-1920 |
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Pubbl/distr/stampa |
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Basel, Berlin, : Schwabe Verlag, 2020 |
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ISBN |
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Descrizione fisica |
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Soggetti |
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Religious buildings |
Architecture: religious buildings |
Switzerland Buildings, structures, etc |
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Lingua di pubblicazione |
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Formato |
Materiale a stampa |
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Livello bibliografico |
Monografia |
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Sommario/riassunto |
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Die zwischen 1900 und 1920 neu entstandenen Schweizer Kirchenbauten verdanken ihre Entstehung vorwiegend dem BevoÌlkerungswachstum und der zunehmenden konfessionellen Durchmischung. Die reformierte Kirche foÌrderte ein verstaÌrktes Gemeinschaftswesen und beguÌnstigte deshalb die Etablierung der Programme fuÌr zentralisierte, chorlose Grundrisse. Der katholische Schweizer Kirchenbau war durch den Einsiedler Pater Albert Kuhn gepraÌgt, der sich im Vergleich zu modernismuskritischen StroÌmungen als progressiver FoÌrderer des Heimatstils, barockisierender Tendenzen und zentralisierter Grundrisse erwies. Die Reformarchitektur wird als Architekturepoche zwischen Historismus und Neuem Bauen anhand vertiefter Darstellung in drei stilistische Tendenzen aufgeteilt, naÌmlich in eine monumentale Tendenz, eine Tendenz zum Heimatstil sowie in eine klassizisierende Tendenz. Die wichtigste Grundlage der Reformarchitektur und ihrer Stiltendenzen bildete die Kritik am Historismus, dessen pejorativ betrachteten Eigenschaften wie Prunk, Eklektizismus, Technisierung, Akademisierung, AÌusserlichkeit und schablonierter Dekorativismus uÌberwunden werden sollten. Die monumentale Tendenz aÌussert sich in der Bevorzugung schwerer, monolithisch erscheinender |
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Baumassen mit pathetischen Bogenmotiven. Die Tendenz zum Heimatstil wird aufgegliedert in eine staÌrker von der englischen Bewegung ausgehende reformerische Tendenz und in eine auf dem Interesse an der Volkskunst basierende vernakulaÌre Tendenz. Die klassizisierende Tendenz wird unterteilt in Reformbarock, Reformklassizismus und Neoklassizismus. Zentrale Anliegen waren die Reaktion auf die uÌbertriebene Formenvielfalt der Jahrhundertwende und die staÌdtebauliche Maxime eines einheitlich-verbindlichen Formenrepertoires, wie es um 1800, gleichsam vor dem Historismus, noch geherrscht hatte. Das Wesen der Reformarchitektur waÌre unzureichend erklaÌrt, wuÌrde nicht ihrer bewussten Inszenierung sowohl im Aussenraum als auch im Sinne einer Charakterisierung des Bauwerks vertiefte Aufmerksamkeit geschenkt. Die angelsaÌchsische Bewegung und Camillo Sittes Schrift zum StaÌdtebau von 1891 bewirkten, dass der GebaÌudeentwurf zunehmend auch dessen konkrete Nahumgebung oder deren Gestaltung umfasste. Den Bauwerken wurde zudem durch gezielt organische, dadurch auch einfuÌhlsame und physiognomische Gestaltung individuelles Charisma verliehen. Formale Konsistenz, Kontrastierungen und UÌbersteigerungen waren weitere Mittel, die Architektur kuÌnstlerisch zu heben und ihr zugleich eine volkstuÌmliche, leicht verstaÌndliche und charakteristische Ausstrahlung zu verleihen. Die BeruÌcksichtigung regionaler Bautraditionen im Sinne einer Bezugnahme auf die kulturelle Heimat spielte fuÌr die Reformarchitektur ebenfalls eine zentrale Rolle. PraÌgend waren seit der Jahrhundertwende das Interesse an der laÌndlichen Volkskultur und die daran anknuÌpfende Heimatschutzbewegung, welche auch die Reize alter Dorfkirchen wieder diskutierte und damit deren prinzipiellen Vorbildcharakter fuÌr Neubauten beguÌnstigte. Die heimisch-bodenstaÌndige Erscheinung neuer Kirchenbauten wurde sodann vor allem durch die Applikation regionaltraditioneller Dach- und Turmtypen nachdruÌcklich und auch mit sozialen Hintergedanken angestrebt. DaÌcher, TuÌrme, aber auch InnenraÌume vorwiegend reformierter Landkirchen erhielten haÌufig eine geradezu wohnliche Ausstrahlung, indem vom buÌrgerlichen Wohnhausbau nebst den Bauformen auch praktische Einrichtungen wie Schornsteine, KacheloÌfen und bisweilen ganze Erschliessungssysteme uÌbernommen wurden. Diese Gesamtheit erinnerte illusorisch, aber in UÌbereinstimmungen mit zeitgenoÌssischen Kunsttheorien der Assoziations- und GefuÌhlsaÌsthetik an das Familienleben, das in der Reformepoche wieder als erstrebenswert galt und auch fuÌr das kirchliche Gemeinschaftswesen als beispielhaftes Symbol angesehen wurde. |
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