; Vorwort -- ; I. Teil. Zu den von Habermas kritisierten religionsphilosophischen Lehrstücken Kants -- Die "strengste Forderung der praktischen Vernunft" als die (auf das "höchste [vollendete] Gut" bezogene) "moralisch konsequente Denkungsart": eine "mit der Pflicht als Bedürfnis verbundene [!] Notwendigkeit, die Möglichkeit dieses höchsten Guts vorauszusetzen" -- Kants Unterscheidung zwischen "moralischer" und "moralisch konsequenter Denkungsart" und das daraus erwachsende "moralisch gewirkte Bedürfnis" der "fragenden Vernunft": das in dem "moralischen Wunsch" leitende "Interesse der Vernunft an sich selbst" -- Die im Kontext der "moralisch konsequenten Denkungs-art" erfolgte Begründung der "Vernunftpostulate": die moralisch notwendige "Annehmung" des Satzes, "dass ein Gott sei" -- Das in der "moralisch konsequenten Denkungsart" bestimmende "Bedürfnis der fragenden Vernunft" im Kontext der "authentischen Theodizee" und Kants Idee der "Strafwürdigkeit" -- ; II. Teil. Habermas versus Kant - Kant versus Habermas: kritische Anmerkungen zu Habermas' Kritik der kantischen Religionsphilosophie -- Zu Habermas' Kritik an dem von Kant angeblich unausgewiesenen "transzendentalen Faktum der Vernunft": die Problematisierung desselben als ein "transzendentales Faktum der Pflicht" -- Habermas' Kritik an den kantischen "Vernunftpostulaten" und an der - moralisch notwendigen - Verankerung der postulatorischen |