1.

Record Nr.

UNINA9910165178303321

Autore

Sethna Christabelle

Titolo

Animal Metropolis : : Histories of Human-Animal Relations in Urban Canada / / Joanna Dean, Darcy Ingram, Christabelle Sethna

Pubbl/distr/stampa

Calgary, : University of Calgary Press, 2017

[s.l.] : , : University of Calgary Press, , 2017

Descrizione fisica

1 electronic resource (358 p.)

Collana

Canadian history and environment series ; ; 8

Soggetti

Anthropology

History

Environmental economics

Animals & society

Lingua di pubblicazione

Inglese

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

The memory of an elephant : savagery, civilization, and spectacle / Christabelle Sethna -- The urban horse and the shaping of Montreal, 1840 1914 / Sherry Olson -- Wild things : taming Canada's animal welfare movement / Darcy Ingram -- Fish out of water : fish exhibition in late nineteenth-century Canada / William Knight -- The beavers of Stanley Park / Rachel Poliquin -- Species at risk : c. tetani, the horse, and the human / Joanna Dean -- Got milk? Dirty cows, unfit mothers, and infant mortality, 1880 1940 / Carla Hustak -- Howl : the 1952 56 rabies crisis and the creation of the urban wild at Banff / George Colpitts -- Arctic capital : managing polar bears in Churchill, Manitoba / Kristoffer Archibald -- Cetaceans in the city : orca captivity, animal rights, and environmental values in Vancouver / Jason Colby.

Sommario/riassunto

Animal Metropolis brings a Canadian perspective to the growing field of animal history, ranging across species and cities, from the beavers who engineered Stanley Park to the carthorses who shaped the city of Montreal. Some essays consider animals as spectacle: orca captivity in Vancouver, polar bear tourism in Churchill, Manitoba, fish on display in the Dominion Fisheries Museum, and the racialized memory of Jumbo the elephant in St. Thomas, Ontario. Others examine the bodily



intimacies of shared urban spaces:  the regulation of rabid dogs in Banff, the maternal politics of pure milk in Hamilton and the circulation of tetanus bacilli from horse to human in Toronto. Another considers the marginalization of women in Canada's animal welfare movement. The authors collectively push forward from a historiography that features nonhuman animals as objects within human-centered inquiries to a historiography that considers the eclectic contacts, exchanges, and cohabitation of human and nonhuman animals. With Contributions By: Kristoffer Archibald, Jason Colby, George Colpitts, Joanna Dean, Carla Hustak, Darcy Ingram, Sean Kheraj, William Knight, Sherry Olson, Rachel Poliquin, and Christabelle Sethna

2.

Record Nr.

UNINA9910557202003321

Titolo

Die Dokumentarische Methode in der Schulentwicklungsforschung / / Enikö Zala-Mezö, Julia Häbig, Nina Bremm

Pubbl/distr/stampa

Münster, : Waxmann, 2021

ISBN

3-8309-9423-0

Edizione

[1st, New ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (268 p.)

Soggetti

Dokumentarische Methode

Schulentwicklung

Bildungsforschung

Bourdieu

Halbwachs

Empirische Bildungsforschung

Bildungsmanagement

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Einleitung: Die Dokumentarische Methode in derSchulentwicklungsforschung - Überlegungen zum Potenzial einer Methode Enikö Zala-Mezö, Julia Häbig und Nina Bremm Theoretische, methodische und methodologische Überlegungen  Dokumentarische



Schulentwicklungsforschung? Potenziale und Limitierungen einer praxeologisch-wissenssoziologischen Erforschung von institutionellen Veränderungs-und Gestaltungsprozessen Rolf-Torsten Kramer Kontexturale Schulentwicklungsforschung. Ein Vorschlag zur Beobachtung reflexiver Verschränkungen schulischer Aushandlungsprozesse Daniel Goldmann Ungleichheitskonstruktionen in Bildungsinstitutionen Vorstellungen von Bildungsgerechtigkeit als kollektive Orientierung? Eine rekonstruktive Studie in Primarschulen in benachteiligten Lagen Chantal Kamm Dokumentarische Methode und inklusive Schulentwicklung Andreas Köpfer, Monika Wagner-Willi und Katharina Papke Rahmungsmacht und Differenz. Ungleichheitskonstruktionen in der (marginalisierten) Schule der Migrationsgesellschaft Thorsten Hertel Aushandlungsprozesse in der schulischen Arbeit  Schulinterne Aushandlung der Anforderung, Lernende partizipieren zu lassen. Welche Schulentwicklungschancen entstehen? Enikö Zala-Mezö, Julia Häbig, Johanna Egli, Daniela Müller-Kuhn und Nina-Cathrin Strauss  Schulentwicklung zwischen Autonomie und heteronomen Rahmen. Rekontextualisierungsprozesse im Kontext der Bildungsreform "Selbstständige Schule" Nicole Miceli Konjunktive Erfahrungsräume an Schulen und ihre Bedeutung für Schulentwicklungsprozesse. Zwischen Suche nach Gewissheiten und Akzeptanz von Ungewissheiten Angelika Paseka und Jan-Hendrik Hinzke Evidenzbasierte Steuerung als Entfremdungszone? Zur Rekonstruktion von (Welt-)Beziehungen in der evidenzbasierten Steuerung des Schulsystems Lea Kallenbach und Kathrin Dedering Datenbasierte Schulentwicklung mit der dokumentarischen Methode Wie bearbeiten schulische Akteurinnen und Akteure diskursiv Schulinspektion und deren Erwartungen? Ein möglicher Beitrag rekonstruktiver Sozialforschung zur Schulentwicklungsforschung Nora Katenbrink Kollaboration von Wissenschaft und Schulpraxis. Zum Potenzial der dokumentarischen Evaluationsforschung für die Schul-und Unterrichtsentwicklung Barbara Asbrand und Matthias Martens Jenseits kategorialer Kriterien des Messbaren. Dateninduzierte Schulentwicklung als Strategie der Neuen Steuerung aus Sicht von Schulleitungen Kathrin Racherbäumer und Nina Bremm Rück-und Ausblick Schulentwicklungsforschung und dokumentarische Methode. Verhältnisbestimmungen, Anfragen, Perspektiven Anna Moldenhauer Autorinnen und Autoren

Sommario/riassunto

Schulentwicklung ist ein komplexer Prozess, der sich nicht einfach steuern und erklären lässt. Wichtige Faktoren sind nicht immer auf den ersten Blick sichtbar. Eine Richtung der Schulforschung versteht die soziale Realität von Schulen als Ergebnis von sinnhaften, handlungsleitenden, jedoch oft impliziten Wissensstrukturen, die sich in Orientierungen, Relevanzsetzungen und Praktiken dokumentieren. So wird davon ausgegangen, dass Handlungen in menschlichen Sozialgebilden nicht zufällig entstehen, sondern durch Sinn- und Relevanzstrukturen vorstrukturiert sind. Um Alltagshandlungen verstehen und nachvollziehen zu können, müssen diese oft implizit vorhandenen Wissensstrukturen in der sozialwissenschaftlichen Forschung rekonstruiert und somit sichtbar gemacht werden. Die Bedeutung der rekonstruktiven Sozialforschung und insbesondere der dokumentarischen Methode wächst. Der Band enthält Beiträge, in denen die dokumentarische Methode in verschiedenen Bereichen der Schulentwicklungsforschung eingesetzt wird, und richtet sich an Lesende, die schulische Veränderungsprozesse besser verstehen wollen. Dazu gehören unter anderem Akteur*innen aus Schulen, Bildungspolitik, Behörden und Forschung.