1.

Record Nr.

UNISA996278266903316

Titolo

2014 IEEE Southwest Symposium on Image Analysis and Interpretation (SSIAI 2014) : San Diego, California, USA, 6-8 April 2014

Pubbl/distr/stampa

Piscataway, : IEEE

ISBN

1-4799-4053-4

Disciplina

006.4/2

Soggetti

Image processing

Image analysis

Lingua di pubblicazione

Inglese

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

2.

Record Nr.

UNISALENTO991001111209707536

Autore

Marlow, A. R.

Titolo

Mathematical foundations of quantum theory / edited by A. R. Marlow

Pubbl/distr/stampa

New York : Academic Press, 1978

ISBN

012473250X

Descrizione fisica

x, 372 p. : ill. ; 24 cm.

Classificazione

AMS 81-06

AMS 81P

AMS 81Q

QC173.96

Disciplina

530.12

Soggetti

Quantum theory - Congresses

Lingua di pubblicazione

Inglese

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

Includes bibliographical references.

Papers from a conference held at Loyola University, New Orleans, June 2-4, 1977



3.

Record Nr.

UNINA9910554279003321

Autore

Münchow Marcel <p>Marcel Münchow, Folkwang Universität der Künste (Essen), Deutschland </p>

Titolo

Interaktionswelten : Gestaltungswissenschaftliche Perspektiven auf Innovationen und Konventionen in der Mensch-Maschine-Interaktion / Marcel Münchow

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2021

ISBN

9783839458471

3839458471

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (323 pages)

Collana

Kunst- und Designwissenschaft

Soggetti

Interaction Design

Interaktionsgestaltung

Innovation

Konvention

Convention

Intuition

Intuitive

Mensch-Maschine-Interaktion

Human-computer Interaction

Designtheorie

Design Theory

Design

Technik

Technology

Medien

Media

Media Theory

Medientheorie

Techniksoziologie

Sociology of Technology

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia



Nota di contenuto

Cover -- Inhalt -- 1 Einleitung -- 1.1 Skizzierung des Spannungsfeldes zwischen Innovationen und Konventionen -- 1.2 Einordnung der vorliegenden Arbeit in unterschiedliche designtheoretischeForschungsmodelle -- 1.3 Ansatz und Ziel der Arbeit -- 2 Begriffsklärung für folgende Analysen und Betrachtungen -- 2.1 Annäherung an einen betrachtungsadäquaten Gestaltungsbegriff durch differenzierte Analyse unterschiedlicher Sinndimensionen -- 2.1.1 Gestaltung als Handlung -- 2.1.2 Gestaltung als Ergebnis -- 2.1.3 Gestaltung als Disziplin -- 2.1.4 Gestaltung als Forschungsdisziplin -- 2.2 Annäherung an einen betrachtungsadäquaten Gestaltungsbegriff durch Abgrenzung vom Designbegriff -- 2.3 Ableitung des Begriffs der Interaktionsgestaltung basierend auf Moggridge, Löwgren, Cooper, Hassenzahl u.a. -- 2.4 Differenzierte Betrachtung des Begriffsfeldes Design-Thinkingals gestalterischer Ursprung von Innovationen -- 2.5 Einleitende Betrachtung von Begriffen unterschiedlicher Diskurse zur Mensch-Maschine-Interaktion mit Konventionsbezug -- 2.5.1 Betrachtungen zur Intuitivität -- 2.5.2 Betrachtungen zur Selbstbeschreibungsfähigkeit -- 2.5.3 Betrachtungen zur Erwartungskonformität -- 2.5.4 Betrachtungen zur Konsistenz -- 3 Zur Deutbarkeit der Mensch-Maschine-Interaktion als kommunikativer Prozess - Analyse der Strukturgleichheit von Mensch-Maschine-Interaktion und Sprache -- 4 Innovationen -- 4.1 Transdisziplinäre Annäherung an einen betrachtungsadäquaten Innovationsbegriff -- 4.2 Zur Charakteristik von Innovationen -- 4.3 Zur Charakteristik des Innovationsprozesses -- 4.4 Zur Radikalität von Innovationen -- 4.5 Deutung des Innovationsbegriffs aus gestalterischer Perspektive -- 4.6 Zur Materialität von Innovationen -- 5 Interaktionskonventionen -- 5.1 Transdisziplinäre Annäherung an einen betrachtungsadäquaten Konventionsbegriff.

5.2 Eingrenzung des Konventionsbegriffs im Kontext der Sprachbildung, basierendauf der identifizierten Strukturgleichheit zwischen Mensch-Maschine-Interaktionund Kommunikation -- 5.3 Die Interaktionswelt als Untermenge der sozialen Lebenswelt nach Jürgen Habermas -- 5.4 Transdisziplinäre Herleitung des Begriffs des Impliziten Wissens als Wissensform der Interaktionswelt -- 5.5 Zwischenfazit zu Interaktionskonventionen -- 6 Zur Bildung von Interaktionskonventionenbasierend auf Luckmann, Berger und Schütz -- 6.1 Erprobung und Ausübung - Erfahrung und Bestätigung -- 6.2 Typisierung -- 6.3 Habitualisierung -- 6.4 Institutionalisierung -- 6.5 Objektivierung -- 6.6 Zwischenfazit zur Bildung von Interaktionskonventionen -- 7 Betrachtungen zur Wirkung von Konventionenim Entstehungskontext von Innovationen -- 7.1 Theorieüberführung der Pfadabhängigkeit als Wirkungsprinzip von Konventionen auf Innovationen -- 7.2 Die Interaktionswelt als Quelle und Referenz der Gestaltung -- 7.3 Leitbilder und Paradigmen - methodische Ansätze zur Einflussnahmeauf den Entstehungskontext von Innovationen -- 7.4 Zwischenfazit zur Wirkung von Konventionen im Entstehungskontext von Innovationen -- 8 Betrachtungen zur Wirkung von Konventionen im Anwendungskontext -- 8.1 Transdisziplinäre Annäherung an die Diffusion von Innovationen -- 8.1.1 Zum Diffusionskontext -- 8.1.2 Zur Charakteristik und zu Faktoren der Diffusion -- 8.2 Fokussierung auf die Diffusion von Innovationen im Kontext der Mensch-Maschine-Interaktion -- 8.2.1 Analyse diffusionsrelevanter Qualitäten und Betrachtung ihrer Gestaltbarkeit -- 8.2.2 Konsistenzen und Metaphern - Ansätze zur Einflussnahme auf die Akzeptanz und Diffusion unkonventioneller Lösungen -- 8.3 Zwischenfazit zur Wirkung von Konventionen im



Anwendungskontext -- 9 Folgerungen zu Konventionen im Gestaltungszusammenhang -- 10 Schlussfolgerung.

10.1 Konkretisierung des Spannungsfeldes zwischen Innovationen und Konventionen -- 10.2 Innovationsbegünstigende Faktoren bei der Gestaltung interaktiver Artefakteund Konzepte -- 10.3 Auswirkungen des Spannungsfeldes auf die Interaktionsgestaltung -- 10.4 Gestaltung zwischen Verbesserung, Erneuerung, Folgenabschätzung und Kritik -- 11 Fazit -- Danksagung -- Abbildungsverzeichnis -- Literaturverzeichnis.

Sommario/riassunto

Die Interaktionsgestaltung bewegt sich in einem Spannungsfeld zwischen Konventionen und Innovationen. Die Vertrautheit konventioneller Bedienkonzepte steht im scheinbaren Widerspruch zur teils radikalen Neuartigkeit innovativer Ansätze. Aufbauend auf Diskursen und Betrachtungen unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen (wie der Techniksoziologie, der Innovationsforschung oder der Kommunikationstheorie) erarbeitet Marcel Münchow ein designwissenschaftliches Theoriegebilde zur Deutung dieser bidirektionalen Wechselwirkungen zwischen Konventionen und Innovationen im Kontext der Mensch-Maschine-Interaktion.