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Record Nr.

UNINA9910554244503321

Titolo

Mehrdeutigkeit gestalten : Ambiguität und die Bildung demokratischer Haltungen in Kunst und Pädagogik / Ansgar Schnurr, Sabine Dengel, Julia Hagenberg, Linda Kelch

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2021

ISBN

9783839450079

3839450071

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (300 p.)

Collana

Pädagogik

Disciplina

701.03

Soggetti

Ambiguität

Ambiguity

Kulturelle Bildung

Cultural Education

Politische Bildung

Civic Education

Kunst

Art

Transferwirkungen

Transfer Effects

Populismus

Populism

Schule

School

Demokratie

Democracy

Museum

Postkolonialismus

Postcolonialism

Kunstvermittlung

Art Education

Bildung

Education

Politics

Politik

Bildungsforschung

Educational Research

Kunstpädagogik



Museum Education

Museumspädagogik

Theory of Education

Bildungstheorie

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Frontmatter -- Inhalt -- Einleitung -- I -- Die bildende Seite der Ambiguität -- »Es ist kompliziert. Dazu guter Pop« -- »Warum glaubt ihr, dass die Striche Kunst sind?« -- II -- Steigert Kunst die Ambiguitätskompetenz? -- (Zu-)Mutungen in der Demokratie -- Widerstreitende Sichtweisen -- III -- Politisch-ästhetische Bildung(E)n im Demokratisch-Imaginären -- Doppelte Bildlektüren (mindestens) -- Intuition und Expertise -- Formen und Funktionen von Ambiguität in Guy Tillims Jo’burg (2004) -- IV -- Eine Kunstpraxis lernen, die es noch nicht gibt -- Was Ambiguitätstoleranz (möglicherweise) nicht ist -- Fotografische Ambiguität und getarnte Queerness -- AMBIGUITÄTSDINGSBUMS -- Bild-/Fotonachweis -- Autor*innenverzeichnis

Sommario/riassunto

Phänomene des Mehrdeutigen sind für die Kunst bestimmend, faszinierend und anspruchsvoll. Herausfordernd sind zugleich die vieldeutigen Strukturen in global entgrenzter Kultur, sozialen Ordnungen und Identitätsvorstellungen. Demgegenüber sind weltweit reaktionäre und antidemokratische Schließungsbewegungen zu beobachten, die dieser Vagheit mit binären Vorstellungen von scheinbar klarer Eindeutigkeit begegnen. Ambiguität auszuhalten und zu gestalten ist darum umso mehr künstlerische wie politische Bildungsaufgabe! Die Beiträger*innen des Bandes aus Kunst, Pädagogik, Politik- und Kulturwissenschaft diskutieren, inwiefern Ambiguitäten in Kunst und Politik strukturähnlich sind und eine pädagogische Auseinandersetzung mit Kunst zugleich demokratische Haltungen bilden kann.

»Der Band lässt sich für alle kunstbegeisterten Erwachsenen bilder:innen empfehlen. Sie werden den unterschiedlichen Fäden, die die Beiträge spinnen, gut folgen können, sie werden sie auch fallen lassen und selbst weiterspinnen können.«

Besprochen in:Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik, 27/09 (2021)Kulturpolitische Mitteilungen, 176/1 (2022), Max FuchsKunst+Unterricht, 461-462 (2022), Anna-Maria SchirmerKUNST, 68 (2022)

»[Die Lektüre] ist bereichernd und eignet sich gut für eine intensive Auseinandersetzung mit der Thematik.«