1.

Record Nr.

UNINA9910521409903321

Autore

Strozza, Salvatore

Titolo

Nuovi cittadini : diventare italiani nell'era della globalizzazione / Salvatore Strozza, Cinzia Conti, Enrico Tucci

Pubbl/distr/stampa

Bologna, : il Mulino, 2021

ISBN

9788815294326

Descrizione fisica

190 p. : ill. ; 22 cm

Collana

Saggi ; 921

Altri autori (Persone)

Conti, Cinzia

Disciplina

304.845

Locazione

bfs

FSPBC

Collocazione

304.845 STR 2

COLLEZ. 75 (921)

Lingua di pubblicazione

Italiano

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di bibliografia

Contiene riferimenti bibl. (pp. 169-184)



2.

Record Nr.

UNINA9910898274303321

Titolo

Advances in Nanoparticles

Lingua di pubblicazione

Inglese

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Periodico

3.

Record Nr.

UNINA9910964284303321

Autore

Marcel Vietor

Titolo

Europa und die Frage nach seinen Grenzen im Osten : Zur Konstruktion ‚europäischer Identität’ in Geschichte und Gegenwart. Mit einem Vorwort von Albrecht Lehmann / / Vietor Marcel, Andreas Umland

Pubbl/distr/stampa

Hannover, : ibidem, 2010

ISBN

3-8382-6045-7

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (152 pages) : illustrations

Collana

Soviet and Post-Soviet Politics and Society ; 93

Disciplina

940.09717

Soggetti

Osteuropa

Europa

Russland

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di bibliografia

Includes bibliographical references.

Sommario/riassunto

Scheinbar selbstverständliche Vorstellungen von Europa und ‚europäischer Identität’ haben weitreichende Auswirkungen auf Alltag und Bewusstsein der Menschen sowie auf die Beantwortung gesellschaftlich und politisch bedeutender Fragen. Zum Beispiel kann die Mitgliedschaft eines Landes in der EU von dessen Anerkennung einer ‚europäischen Identität’ abhängen. Die Vorstellung eines europäischen ‚Selbst’ geschieht seit jeher insbesondere durch Abgrenzungen von im Osten gelegenen nicht-europäischen ‚Anderen’. Daher werden in diesem Buch aus kulturhistorischer Perspektive vor allem Narrationen über das Verhältnis von Europa und Russland sowie



von Mittel- und Osteuropa untersucht. Analysiert werden verschiedene Unterscheidungsmerkmale – Religion, Kultur und Entwicklung, (Groß-) Ethnos, Geographie und politisches Interesse – anhand derer unterschiedlichste Grenzziehungen Europas im Osten möglich sind. Dabei wird deutlich, wie die meist negativen Wertungen des ‚Anderen’ und Distanzierungen von diesem genutzt werden, um ‚Europa’ in einem Wechselspiel von Inklusion und Exklusion als Gemeinschaft zu konstruieren.Eine Schlussfolgerung der Studie ist, dass eine tiefere Integration der EU nach innen nicht ohne stärkere Abgrenzung nach außen möglich ist. Dies ist der zu zahlende Preis für eine Vertiefung des Europäisierungsprozesses. Eine Alternative hierzu wäre, unter Aufgabe einer spezifisch ‚europäischen Identität’, kleinstufige Übergänge zwischen sich überlappenden Räumen statt einer fixen Ostgrenze zu schaffen. Auch müsste die Eröffnung einer EU-Mitgliedschaftsperspektive von der Frage nach der ‚europäischen Identität’ des betreffenden Landes gelöst werden.