1.

Record Nr.

UNINA9910507198403321

Titolo

Gottingische Ausruff von 1744 / / edited by Georg Daniel Heumann, Rolf Wilhelm Brednich

Pubbl/distr/stampa

[Place of publication not identified] : , : Universitätsverlag Göttingen, , 2021

©2021

Descrizione fisica

1 online resource (158 pages)

Disciplina

765

Soggetti

Engraving

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di bibliografia

Includes bibliographical references and index.

Sommario/riassunto

The well-known artist Georg Daniel Heumann (1691-1759), who came from Nuremberg, had been appointed as a university copper engraver at the Georgia Augusta in Göttingen in 1740. Because of his interest in itinerant street traders, he became the creator of the Göttingischen Ausruff, a series of prints of 30 artistic etchings. They are a valuable documentation of itinerant trade in a Lower Saxon agrarian town that was becoming a university town and where the traditional rural range of goods competed with the needs of a more sophisticated section of the population. With his excellent powers of observation and delight in detail, Heumann authentically captured the reality of life in Göttingen's street trading and the new ambience of the city. He did not depict types of street vendors, but individuals in their dress, body language, range of goods or services, Low German exclamations, and the way they transported and offered their wares. In the commentary, the editor presents the status of street trading within the Göttingen market regulations and the established guild system, which goods were desired and which were undesirable.Translated with www.DeepL.com/Translator (free version).



2.

Record Nr.

UNINA9910798402503321

Autore

Stephanitz Dieter V.

Titolo

Exakte Wissenschaft und Recht. Der Einfluss von Naturwissenschaft und Mathematik auf Rechtsdenken und Rechtswissenschaft in zweieinhalb Jahrtausenden. Ein historischer Grundriss / / von Dieter V. Stephanitz

Pubbl/distr/stampa

Berlin : , : Walter De Gruyter & Company, , 1970

ISBN

3-11-134747-8

Edizione

[Reprint 2016]

Descrizione fisica

1 online resource (288 pages)

Collana

Münsterische Beiträge zur Rechts- und Staatswissenschaft ; ; 15

Disciplina

344.73095

Soggetti

Science and law

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Frontmatter -- Vorwort -- Inhalt -- Abkürzungen -- Einführung -- 1. Wechselwirkung der Wissenschaften. - Veränderung der Lebensbedingungen durch Naturwissenschaft und Technik. - Einfluß auf das Entstehen neuer Rechtsgebiete. - Allgemeines über die Methode -- 2. Aufgabe und Methode der Naturwissenschaft. - Ihr Geist -- 3. Methode und Geist der Mathematik -- 4. Aufgabe und Methode der Rechtswissenschaft. - Unterschiede zur Naturwissenschaft und Mathematik. - Möglichkeiten naturwissenschaftlich-mathematischen Einflusses auf das Rechtsdenken. - Gefahren -- 1. Kapitel. Naturwissenschaftlich-mathematische Einflüsse auf antikes Rechtsdenken -- 1. Die Wendung zur rationalen Philosophie. - Anfänge kosmologischen Denkens. - Verwendung rechtlicher Begriffe zur Naturerklärung -- 2. Sophistisches Rechtsdenken. - Einfluß der Medizin auf die Grundlegung des ethischen Relativismus und des Naturrechts -- 3. Platonisches Rechtsdenken. - Das Verhältnis des Sokrates zur Medizin. - Gerechtigkeit = Gesundheit der Seele. - Piatons Straftheorie. - Die Medizin als Vorbild der Gesetzgebung. - Medizinischer Einfluß auf die platonische Idee und Diairesis. - Die Griechen und die Mathematik. - Das Rechtsdenken der älteren Pythagoreer. - Die Mathematik zu Piatons Zeit. - Die jüngeren Pythagoreer. - Mathematische Einflüsse auf Piatons Ideenlehre. - Geometrische Gleichheit als platonisches Weltprinzip -- 4. Arithmetische und geometrische Gerechtigkeit bei Aristoteles. - Die aristotelische,



euklidische und stoische Schlußlehre -- 5. Das Verhältnis der Römer zur Naturwissenschaft und Mathematik. - Quintilians Loh der Geometrie. - Stoische Einflüsse auf rechtssystematische Versuche -- 2. Kapitel. Zur Geschichte des mathematischen Rechtsdenkens seit dem Mittelalter -- 1. Aufgabe der mittelalterlichen Wissenschaft. Mittelalterliches Rechtsdenken - kein mathematischer Einfluß. Ausnahme: Lullus -- 2. Systematische Bestrebungen des juristischen Humanismus. Melanchthons Lob der Mathematik als Vorschule logischen Denkens. Die Mathematik seiner Zeit. Erwachendes Interesse an mathematischen Methoden in der Jurisprudenz: Derrer, Hemming, Languet. Mathematischer Geist der ramistischen Methode. Althusius -- 3. Die euklidische Methode der positiven Jurisprudenz des frühen 17. Jahrhunderts: Anton Faber und Vivianus -- 4. Das mathematische Vorbild im Naturrecht des 17. Jahrhunderts: Grotius und Hobbes. Mathematik als Vorbild verstandesmäßiger Konstruktion. Galileis Methode. Der Geist der Zeit. Einfluß auf Hobbes -- 5. Die cartisiscbe Mathesis universalis. Malebranche. Weigel. Der mathematische Einfluß auf das Rechtsdenken von Pufendorf und Leibniz und andere zeitgenössische Juristen und Philosophen - a Felde, Manz, Wächter, Ruediger, Thomasius, Cumberland, Locke, Heineccius -- 6. Christian Wolffs demonstrative Methode. Wirkungen: Der allgemeine Teil des Zivilrechts und die naturrechtlichen Kodifikationen -- 7. Mathematischer Geist im französischen Rechtsdenken: Domat, Pothier, Napoleon -- 8. Übergang zur Begriffsjurisprudenz: Kant und, Savigny. Die Begriffsjuristen: Puchta und Jhering, Windscbeid, Laband, das Reichsgericht -- 3. Kapitel. Mechanisches und biologisches Rechtsdenken -- 1. Die Wendung zur Empirie am Ausgang des Mittelalters. Bacons Methodenlehre. Frühempirismus in der Jurisprudenz: Coming -- 2. Naturwissenschaftliche Einflüsse auf das Rechtsdenken von Hobbes und Pufendorf. Lockes sensualistische Erkenntnislehre. Thomasius und die sensualistische Grundlegung des Naturrechts. Die Bedeutung der Naturwissenschaft für das Ende der Hexenprozesse -- 3. Der Einfluß der Naturwissenschaft auf die Geschichtsschreibung als empirisch-pragmatische Wissenschaft. Montesquieu. Der Entwicklungsgedanke bei Herder. Die Historische Rechtsschule: Hugo und Savigny. Früher Naturalismus in der Historischen Rechtsschule: Warnkönig, Leo, der jüngere Jhering -- 4. Die allgemeine Wendung zum Positivismus und mechanistischen Naturalismus nach Hegels Tod. Das Beispiel der deutschen Naturwissenschaft. Positivistisch-mechanistisches Denken in Westeuropa: Newton, Lamettrie, d'Alembert, die Enzyklopädisten und Physiologen. Comte. Mechanistischer Naturalismus in der Ethik: Assoziationspsychologie und Bentham. Die Methodenlehre J. St. Mills. Statistik und "soziale Physik". Quetelet. Verbreitung des mechanistischen Positivismus in Deutschland durch Buckle. Der deutsche Materialismus -- 5. Der juristische Positivismus und Naturalismus und sein naturwissenschaftliches Vorbild: v. Kirchmann, Knapp. Die Jurisprudenz als empirische Tatsachenwissenschaft: Jhering, Merkel, Bergbohm, Brodmann, v. Stein. Der Bann gegen die rechtsphilosophische Metaphysik. Adoption naturwissenschaftlicher Methoden -- 6. Psychologismus im Recht: Windscheid, Zitelmann, Oertmann, Bierling; Kornfeld und Lundstedt. Die ethnologische Rechtswissenschaft und die Rechtssoziologie: Post, Spencer, Haeckel, Durkheim, Duguit -- 7. Darwins mechanische Erklärung der Teleologie des Lebens und das Rechtsdenken des gereiften Jhering. Die Wende der Rechtswissenschaft zur empirisch-teleologischen und soziologischen Rechtsauffassung: die Congoroth- Entscheidung des Reichsgerichts, Ehrlich, die Freirechtsschule. Naturwissenschaftliche Einflüsse auf die



lnteressenjurisprudenz: M. Rümelin, Müller-Erzbach. Der amerikanische Rechtspragmatismus -- 8. Naturwissenschaftlich-kausales Denken im Strafrecht. Das apriorischsittliche Menschenbild des Idealismus und das kausal determinierte des Naturalismus. Milieu und Veranlagung als Verbrechensursache: Quetelet und die Milieutheoretiker, Lombroso. Die Kriminal-Soziologie und -Anthropologie: Ferri, Garofalo und Liszt. Der Streit um die Kausalität der Unterlassung. Der naturalistische Handlungsbegriff. Anthropologisch- empirische Grundlegung der Teleologie im Strafrecht: Welzels "Finale Handlungslehre" -- 9. Mechanistisches Denken in der Staatslehre -- 10. Der Einbruch des biologistischen Irrationalismus in das Rechtsdenken. Der Sozialdarwinismus. Die naturalistische Umwertung des Rechts durch Nietzsche, Tille und Schallmeyer. Die Wirkung des Vitalismus -- 11. Die historische Folge: das nationalsozialistische Rechtsdenken -- Schluss -- 1. Die entpersönlichende Wirkung mechanistischen Denkens. - Der Glaube an die "Machbarkeit" der Geschichte und an die Manipulierbarkeit des Menschen -- 2. Beispiel: Das Geschichts- und Rechtsdenken des Marxismus -- 3. Mathematische Nachklänge: Rechtsphänomenologie, mathematische Logik und "Reine Rechtslehre" -- 4. Naturwissenschaftlich beeinflußtes neueres Denken in "Rechtsräumen" (Nakamura) und "Rechtsfeldern" (Horvath) -- 5. Zusammenfassung und Kritik -- Schriftenverzeichnis -- Namensverzeichnis -- Backmatter