1.

Record Nr.

UNINA9910283546103321

Autore

Ackermann Delphine

Titolo

Espaces sacrés dans la Méditerranée antique / / Yves Lafond, Vincent Michel

Pubbl/distr/stampa

Rennes, : Presses universitaires de Rennes, 2017

ISBN

2-7535-5563-X

Descrizione fisica

1 online resource (360 p.)

Altri autori (Persone)

BelaycheNicole

BusineAude

CaseauBéatrice

CostanziMichela

HaackMarie-Laurence

HugotLaurent

LafondYves

MargueronJean-Claude

MorvillezEric

PateraIoanna

PieriDominique

QuantinFrançois

Roche-HawleyCarole

RoyRomain

RüpkeJörg

SeigneJacques

SineuxPierre

SolerEmmanuel

MichelVincent

Soggetti

Archaeology

History

Méditerranée antique

polythéisme

rites

Lingua di pubblicazione

Francese

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia



Sommario/riassunto

Pour les Anciens, la présence des dieux, mais aussi les rapports entre hommes et dieux, sont construits et contrôlés par les hommes, en étroite relation avec l'espace qui sert de cadre aux pratiques rituelles. La notion d'espace se place alors au centre d'une réflexion sur la construction, dans le monde antique, des identités religieuses. Or, qu'est-ce qui confère à l'espace sa sacralité ? Comment le sacré, entendu à la fois comme puissance religieuse et condition de son exercice autorisé, se nourrit-il d'espace ? Comment la mémoire se projette-t-elle dans l'espace sacré ? Autant de questions qui invitent à prendre en compte ce qui touche à l'organisation sacrale de l'espace, à étudier les mesures prises pour la préservation et le respect du « sacré » (avec les notions d'ordre et de puissance qui lui sont liées) , sans négliger de prendre aussi en considération les gestes et les pratiques, individuelles ou collectives, qui visent à codifier l'espace. La sacralisation de l'espace, privé ou public, à l'échelle d'une collectivité, d'une cité ou d'une région, n'est pas seulement fondée sur des critères physiques, mais aussi symboliques : c'est en explorant ce double ancrage des dispositifs spatiaux du culte et des pratiques rituelles que les auteurs de ce livre ont cherché à croiser, dans le temps long, des approches issues d'aires géographiques variées.



2.

Record Nr.

UNINA9910504299203321

Autore

Huke Nikolai (Eberhard Karls Universität Tübingen, Deutschland)

Titolo

Ohnmacht in der Demokratie : Das gebrochene Versprechen politischer Teilhabe / Nikolai Huke

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2021

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (321 p.)

Collana

Edition Politik ; 116

Classificazione

MG 15075

Disciplina

320

Soggetti

Demokratie; Partizipation; Teilhabe; Ungleichheit; Flucht; Migration; Rassismus; Prekarität; Alltag; Behörde; Arbeitsmarkt; Industrielle Beziehungen; Politik; Gesellschaft; Politische Theorie; Migrationspolitik; Zivilgesellschaft; Politikwissenschaft; Democracy; Participation; Inequality; Fleeing; Racism; Precarity; Everyday Life; Bureaucracy; Labour Market; Industrial Relations; Politics; Society; Political Theory; Migration Policy; Civil Society; Political Science

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Frontmatter    1 Inhalt    5 Danksagung    7 1 Einleitung    9 2.1 Ohnmacht gegenüber dem eigenen Ausschluss aus dem Volk. Was die Ideologie des autoritären Populismus über ungleiche politische Teilhabe in der Demokratie verrät    17 2.2 Ohnmacht gegenüber verhärteten Staatsapparaten. Staatstragende Demokratieverständnisse und die Frage der strategischen Selektivität    23 2.3 Ohnmacht gegenüber begrenzten Einfluss- und Wahlmöglichkeiten. Liberale Demokratie und das Problem sozial selektiver Responsivität    32 2.4 Ohnmacht gegenüber einer verzerrenden Öffentlichkeit. Ungleiche Artikulationschancen als Achillesferse deliberativer Demokratie    39 2.5 Ohnmacht gegenüber der eigenen Anteilslosigkeit. Radikaldemokratische Konfliktorientierung und das Einfordern politischer Gleichheit als gesellschaftliche Privilegien    49 2.6 Das gebrochene Versprechen politischer Teilhabe als existenzielle Gefahr für Demokratie    57 3.1 Verworfene Erfahrungen, sprachlose Subjekte. Postkoloniale und poststrukturalistische Theorien der Subalternität    61 3.2 Blockierte Erfahrungen, beschädigte Subjekte. Ohnmacht ausgehend von der Kritischen Theorie denken    69 3.3 Internalisierte



Verhältnisse, angepasste Subjekte. Reproduktionstheoretische Perspektiven im Anschluss an Pierre Bourdieu und John H. Goldthorpe    75 3.4 Fehlendes Bewusstsein, desorganisierte Subjekte. Subalternität bei Antonio Gramsci    86 3.5 Überfordernde Situationen, hilflose und resiliente Subjekte. Ohnmachtserfahrungen und ihre Folgen in psychologischen und pädagogischen Ansätzen    93 3.6 Widersprüchliche Erfahrungen, eigensinnige Subjekte. Theorien subalterner Handlungsfähigkeit    101 3.7 Ohnmacht und Grenzen politischer Handlungsfähigkeit von Subalternen in der Demokratie    104 Einleitung    111 4.1 Zukunftsunsicherheit - »Mit einem Fuß immer im Flieger«    118 4.2 Soziale Isolation - »Auf sich gestellt«    136 4.3 Ein überfordernder und nicht zu bewältigender Alltag - »Ich vergesse ganz viel«    154 4.4 Behördlich verwaltetes Leben - »Immer wieder Steine in den Weg gelegt«    170 4.5 Gewaltsames Othering - »Jeden Tag geschubst, angerempelt, teilweise bespuckt«    187 4.6 Chancenlosigkeit - »Utopisch, dass er eine Chance hat, zu bestehen«    203 4.7 Ungleichheit, die unüberwindbar und unveränderbar erscheint - »Irgendwann empfindet man das ja als normal«    229 4.8 Abhängigkeit von Hilfe - »Keine Chance, wenn sie nicht Leute vor Ort haben, die ihnen helfen«    252 4.9 Verhältnisse, die ohnmächtig machen. Was die Situation von Geflüchteten über ungleiche politische Teilhabechancen in der Demokratie verrät    272 5 Das Versprechen politischer Teilhabe als unabschließbares Projekt    285 6 Literatur    293

Sommario/riassunto

Die Demokratie ist durch ein nur begrenzt eingelöstes allgemeines Gleichheits- und Partizipationsversprechen gekennzeichnet: Viele Menschen fühlen sich politisch handlungsunfähig und haben den Eindruck, kein Gehör zu finden oder nicht repräsentiert zu werden. Am Beispiel der Situation von Geflüchteten in Deutschland zeigt Nikolai Huke die Ursachen und Folgen dieser Schieflage auf. Die Konfrontation mit Macht- und Herrschaftsverhältnissen im privaten Alltag, in Behörden und in der Arbeitswelt, so die These, erfahren Subalterne als Ohnmacht. Politisches Engagement erscheint ihnen infolgedessen wenig erfolgversprechend. Demokratische Partizipation wird dadurch sozial selektiv und die Demokratie grundlegend unterminiert.