1.

Record Nr.

UNINA9910502679703321

Autore

Straub Verena <p>Verena Straub, Freie Universität Berlin, Deutschland </p>

Titolo

Das Selbstmordattentat im Bild : Aktualität und Geschichte von Märtyrerzeugnissen / Verena Straub

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2021

ISBN

9783839457153

3839457157

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (314 p.) : 1463 MB 35 Farbabbildungen, 85 SW-Abbildungen

Collana

Image

Disciplina

700

Soggetti

Image

Bild

Kunst

Art

Medien

Media

Terror

Selbstmordattentat

Suicide Attack

Politik

Politics

Gewalt

Violence

Bildwissenschaft

Visual Studies

Terrorismus

Terrorism

Fundamentalismus

Fundamentalism

Kunstwissenschaft

Fine Arts

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

From martyr posts, to video testaments, to livestreams from the scene



of the crime – a visual history perspective on a sensitive topic

Nota di contenuto

Cover -- Inhalt -- 1 Einleitung: Das Selbstmordattentat im Bild -- 2 Märtyrerposter als sekundäre Zeugnisse -- 3 Videotestamente. Das eigene Martyrium bezeugen? -- 4 Digitale Postproduktionen. Simulation und Interaktivität im Videotestament 2.0 -- 5 Schluss: Das Märtyrerzeugnis als Selfie im Livestream -- Literatur -- Abbildungsnachweis -- Dank.

Sommario/riassunto

Selbstmordattentate werden seit jeher von Bildern begleitet und durch diese bestimmt. Von Märtyrerpostern über Videotestamente bis hin zu Computersimulationen und Livestreams vom Tatort – die Bildproduktionen der Milizen sind auf vielfältige Weise an der Tat beteiligt und müssen als Akteure im politischen Feld ernstgenommen werden. Verena Straub zeigt erstmals die Geschichte sogenannter Märtyrerzeugnisse auf, die seit den 1970er Jahren in diversen politischen Kontexten operieren. In zahlreichen Falluntersuchungen analysiert sie deren ästhetische und mediale Bandbreite, ihre Handlungsdimensionen und Genderpolitiken, ihre künstlerischen Aneignungen und ethischen Herausforderungen.

»Mit ihrem differenzierten Beitrag, der die Komplexität und Heterogenität des Phänomens mit einer Vielfalt an Fallbeispielen aufzeigt, schafft [Verena Straub] eine ideale Grundlage dafür, sich weiter mit dem Themenkomplex zu beschäftigen, ohne auf übliche Stereotype zurückzugreifen und problematische Denkmuster zu reproduzieren.«