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Record Nr.

UNINA9910484375503321

Autore

Schneider Kerstin

Titolo

Den Diebstahl des Wohlstands verhindern : Ökonomische Politikberatung in Deutschland – ein Portrait / / von Kerstin Schneider, Joachim Weimann

Pubbl/distr/stampa

Wiesbaden : , : Springer Fachmedien Wiesbaden : , : Imprint : Springer, , 2016

ISBN

3-658-09495-8

Edizione

[1st ed. 2016.]

Descrizione fisica

1 online resource (217 p.)

Disciplina

500

Soggetti

Economics

Management science

Political science

Popular Science in Economics

Economics, general

Political Science

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

Description based upon print version of record.

Nota di contenuto

Thesen -- Autoren -- Fotos -- Profile. .

Sommario/riassunto

In diesem Buch zeigen die Autoren in einem lesenswerten und unterhaltsamen Portrait der Politikberatung in Deutschland, wie lebendig die Wissenschaft ist und mit welcher Begeisterung und Überzeugung führende Ökonomen die Wirtschaftspolitik beraten. Zweiundzwanzig der bekanntesten ökonomischen Politikberater Deutschlands kommen darin zu Wort, berichten über ihre Arbeit und diskutieren zentrale Fragen der Politikberatung. Basis der individuellen Porträts, die dabei entstehen, sind Intensivinterviews, ein Workshop sowie Lebensläufe. Es entsteht eine Collage, die den Zustand, die Probleme und die Innenansicht der deutschen Politikberatung lebendig und unterhaltsam widerspiegelt. Der Inhalt (Auswahl) Welchen Stellenwert hat die Politikberatung in der Zunft der Ökonomen? Missbraucht die Politik die Wissenschaft zu Marketingzwecken? Wie gehen Ökonomen mit Kritik ökonomischer Laien um? Wie könnte man die Politikberatung besser machen? Wie stark sollte der Einfluss der



Wirtschaftswissenschaft auf die Wirtschaftspolitik in Deutschland sein? Ökonomen in der Politikberatung: Vom Grundlagenforscher zum Überzeugungstäter Die Autoren Prof. Dr. Kerstin Schneider, Lehrstuhl für Finanzwissenschaft und Steuerlehre an der Universität Wuppertal Prof. Dr. Joachim Weimann, Lehrstuhl für Wirtschaftspolitik an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg .