1.

Record Nr.

UNINA9910484234703321

Autore

Butterwegge Christoph

Titolo

Reichtumsförderung statt Armutsbekämpfung : Eine sozial- und steuerpolitische Halbzeitbilanz der Großen Koalition / / von Christoph Butterwegge

Pubbl/distr/stampa

Wiesbaden : , : Springer Fachmedien Wiesbaden : , : Imprint : Springer VS, , 2016

ISBN

3-658-11454-1

Edizione

[1st ed. 2016.]

Descrizione fisica

1 online resource (52 p.)

Collana

essentials, , 2197-6708

Disciplina

300

Soggetti

Social structure

Equality

Economics - Sociological aspects

Political science

Social Structure, Social Inequality

Organizational Studies, Economic Sociology

Political Science

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

Description based upon print version of record.

Nota di bibliografia

Includes bibliographical references.

Nota di contenuto

Was Sie in diesem Essential finden können -- Einleitung -- Reichtumsförderung statt Armutsbekämpfung – die Grundorientierung aller bisherigen Regierungen -- „Armut“ und „Reichtum“ im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD -- Das kostenträchtige Rentenpaket – ein Mittel gegen die Armut im Alter? -- Der gesetzliche Mindestlohn – das Ende von Lohndumping und Aufstockerei? -- Die ungenutzte Chance des Verfassungsgerichtsurteils zur Erbschaftsteuer für Unternehmerfamilien: Schonung des privaten Reichtums trotz öffentlicher Armut -- Fazit und Schlussfolgerungen -- Was Sie aus diesem Essential mitnehmen können.- Literaturverzeichnis/„Zum Weiterlesen“.

Sommario/riassunto

Christoph Butterwegge zeigt am Beispiel des Rentenpaketes, der Mindestlohngesetzgebung und der jüngsten Erbschaftsteuerreform zugunsten von Firmenerben, dass die Regierungspraxis der 3. Großen Koalition aus CDU, CSU und SPD bis zur Hälfte der laufenden



Legislaturperiode weder geeignet war, die Armut zu lindern, noch das Problem der sozialen Polarisierung zu lösen. CDU, CSU und SPD sind für die zunehmende Spaltung des Landes in Arm und Reich nicht einmal sensibel, wie der Koalitionsvertrag unter dem Motto „Deutschlands Zukunft gestalten“ belegt. Obwohl die Regierungsparteien stolz verkünden, einen Großteil ihres gemeinsamen Programms für die 18. Legislaturperiode bereits verwirklicht zu haben, fällt die Erfolgsbilanz hinsichtlich der Verringerung und Verhinderung von Armut im wohlhabenden, wenn nicht reichen Deutschland nach Ansicht des Autors eher dürftig aus.  Der Inhalt Reichtumsförderung statt Armutsbekämpfung „Armut“ und „Reichtum“ im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD Das großkoalitionäre Rentenpaket – ein Mittel gegen die Armut im Alter? Der gesetzliche Mindestlohn – das Ende von Lohndumping und Aufstockerei? Die ungenutzte Chance des Verfassungsgerichtsurteils zur Erbschaftsteuer für Unternehmerfamilien   Die Zielg ruppen Dozierende und Studierende der Politik- und Sozialwissenschaften Politisch Tätige, Mitarbeiter der sozialen Träger und Gemeinden   Der Autor Prof. Dr. Christoph Butterwegge lehrt Politikwissenschaft an der Universität zu Köln.