1.

Record Nr.

UNINA9910484164203321

Autore

Bäumler Jelena

Titolo

Das Schädigungsverbot im Völkerrecht : Eine Untersuchung anhand des Umwelt-, Welthandels- und Finanzvölkerrechts / / von Jelena Bäumler

Pubbl/distr/stampa

Berlin, Heidelberg : , : Springer Berlin Heidelberg : , : Imprint : Springer, , 2017

ISBN

3-662-53299-9

Edizione

[1st ed. 2017.]

Descrizione fisica

1 online resource (394 p.)

Collana

Beiträge zum ausländischen öffentlichen Recht und Völkerrecht, Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, , 0172-4770 ; ; 257

Disciplina

341

Soggetti

International law

Trade

Environmental law, International

International Economic Law, Trade Law

International Environmental Law

Sources and Subjects of International Law, International Organizations

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

"The no harm principle in public international law (English Summary)."

Nota di bibliografia

Includes bibliographical references and index.

Nota di contenuto

Einleitung: Problemstellung und Gang der Darstellung -- Teil 1: Grundlagen und dogmatische Begründung des Schädigungsverbots im Völkerrecht: 1. Kapitel: Grundlegende Fragen -- 2. Kapitel: Schädigungsverbot in völkerrechtswissenschaftlichen Nachbardisziplinen -- 3. Kapitel: Das Schädigungsverbot im Gefüge des Völkerrechts -- Teil 2: Existenz und Umsetzung des Schädigungsverbots im Völkerrecht: 4. Kapitel: Ursprünge des Schädigungsverbots im zwischenstaatlichen Umweltrecht -- 5. Kapitel: Schädigung von Gemeinschaftsgütern -- 6. Kapitel: Weiterentwicklung und konkrete Ausgestaltung des Schädigungsverbots im Welthandelsrecht.

Sommario/riassunto

Die Arbeit befasst sich mit der Frage nach Existenz und Umfang des Schädigungsverbots im Völkerrecht. Dabei liegt der Arbeit das Verständnis zugrunde, dass auch rechtmäßige Handlungen der Staaten durch die zunehmende Interdependenz zu Beeinträchtigungen bis hin



zu Schädigungen bei anderen Staaten führen können. Dabei wurden die Referenzgebiete mit Blick darauf gewählt, dass es sich beim Umweltvölkerrecht um ein gewohnheitsrechtlich verankertes Schädigungsverbot zum Schutze der territorialen Souveränität handelt, beim Welthandelsrecht und Währungsrecht das Schädigungsverbot in Form einer vertraglichen Ausgestaltung vorliegt und beim Steuerrecht überlegt werden kann, welche grundsätzlichen Überlegungen zur Akzeptanz eines Schädigungsverbots in einem Gebiet führen, das jedenfalls auf multilateraler Ebene noch nicht vertraglich durchdrungen ist.