1.

Record Nr.

UNINA9910484053403321

Autore

Zeh Janina

Titolo

Prekäre Arbeit und Zivilgesellschaft : Ein genderdifferenzierter Vergleich zwischen Deutschland und Großbritannien / / von Janina Zeh

Pubbl/distr/stampa

Wiesbaden : , : Springer Fachmedien Wiesbaden : , : Imprint : Springer VS, , 2017

ISBN

3-658-18514-7

Edizione

[1st ed. 2017.]

Descrizione fisica

1 online resource (XVI, 270 S. 17 Abb.)

Disciplina

300.1

Soggetti

Social sciences

Industrial sociology

Social structure

Equality

Methodology of the Social Sciences

Sociology of Work

Social Structure, Social Inequality

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Prekäre Beschäftigung im soziologischen Diskurs -- Der Ländervergleich: Normalitäten und Normen aus genderkritischer Perspektive -- Prekäre Beschäftigung und freiwilliges Engagement.

Sommario/riassunto

Janina Zeh geht in diesem Buch der Frage nach, ob es infolge der Prekarisierung der Erwerbsarbeit zu einer Abnahme von Solidarität und zivilgesellschaftlicher Beteiligung kommt. Die Autorin nimmt dabei Länder- und Genderdifferenzen gesondert in den Blick. Theoretische Bezugspunkte stellen Normalitätsvorstellungen von Erwerbsarbeit, die Theorie relativer Deprivation sowie die Anerkennungstheorie dar. Die aufgezeigten theoretischen wie quantitativ-empirischen Analysen bestätigen, ergänzen und relativieren bisherige Annahmen der Prekarisierungs- und Engagementforschung. Der Inhalt Prekäre Beschäftigung im soziologischen Diskurs Der Ländervergleich: Normalitäten und Normen aus genderkritischer Perspektive Prekäre Beschäftigung und freiwilliges Engagement Die Zielgruppen Dozierende und Studierende mit den Schwerpunkten soziale



Ungleichheitsforschung, Arbeitssoziologie, Engagementforschung, Genderforschung Praktikerinnen und Praktiker im Bereich soziale Arbeit und in Wohlfahrts- und Sozialverbänden Die Autorin Janina Zeh, Dr. phil., ist wissenschaftliche Referentin am Institut für Bildungsmonitoring und Qualitätsentwicklung (IfBQ) in Hamburg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Partizipation und soziale Ungleichheit - speziell Gender- und Bildungsungleichheiten.