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1. |
Record Nr. |
UNINA9910483602703321 |
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Autore |
Korte Hermann |
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Titolo |
Einführung in die Geschichte der Soziologie / / von Hermann Korte |
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Pubbl/distr/stampa |
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Wiesbaden : , : Springer Fachmedien Wiesbaden : , : Imprint : Springer VS, , 2017 |
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ISBN |
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Edizione |
[10th ed. 2017.] |
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Descrizione fisica |
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1 online resource (XI, 274 S.) |
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Collana |
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Einführungskurs Soziologie |
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Disciplina |
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Soggetti |
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Historical sociology |
Sociology |
Historical Sociology |
Sociological Theory |
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Lingua di pubblicazione |
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Formato |
Materiale a stampa |
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Livello bibliografico |
Monografia |
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Nota di contenuto |
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Von den Anfängen der Soziologie: Hoffnung auf eine neue Welt -- Der „erste“ Soziologe: Auguste Comte -- Die Kolossalfigur des 19. Jahrhunderts: Karl Marx -- Entwicklungen in England und Frankreich am Ende des 19. Jahrhunderts -- Entwicklungen in Deutschland um die Jahrhundertwende -- Der Mythos von Heidelberg: Max Weber -- Deutsche Soziologie zwischen 1918 und 1933 in Köln, Heidelberg und Leipzig -- „Unsere Aufgabe im Leben ist theoretische Arbeit“: Die Kritische Theorie der Frankfurt Schule (Soziologie im Exil 1) -- „Die Umstände, die sich ändern, sind die Beziehungen zwischen den Menschen selbst.“ Norbert Elias und die Zivilisationstheorie (Soziologie im Exil 2) -- Eine Theorie für alle Fälle. Talcott Parsons, Robert K. Merton und der Strukturfunktionalismus -- Der Neubeginn der Soziologie in Deutschland nach 1945 -- Von der skeptischen Generation zur Studentenbewegung -- Historische Grundlagen gegenwärtiger Theoriediskurse. |
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Sommario/riassunto |
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Dieser Band 2 des Einführungskurses Soziologie befasst sich mit der Geschichte der Soziologie und wird von vier zentralen Fragestellungen bestimmt: 1. Wie wird in den einzelnen Phasen der Entwicklungen und von den einzelnen AutorInnen der Tatsache Rechnung getragen, dass die Gesellschaften, die Menschen miteinander bilden, in einem |
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ständigen Prozess der Veränderung sind (soziale Dynamik)? 2. Wie werden gesellschaftliche Unterschiede erklärt, welche Legitimationen werden für soziale Ungleichheit geliefert? 3. Wie wird mit dem Problem der Ideologie umgegangen, also mit der Tatsache, dass SoziologInnen ihre Aussagen unter jeweils zeittypischen Bedingungen formulieren? 4. Wie ist der Zugang zur Praxis? Der Einführungskurs Soziologie umfasst insgesamt drei Bände: I. Einführung in Hauptbegriffe der Soziologie, II. Einführung in die Geschichte der Soziologie und III. Einführung in soziologische Theorien der Gegenwart. Der Inhalt • Von den Anfängen der Soziologie: Hoffnung auf eine neue Welt • Der „erste“ Soziologe: Auguste Comte • Die Kolossalfigur des 19. Jahrhunderts: Karl Marx • Entwicklungen in England und Frankreich am Ende des 19. Jahrhunderts • Entwicklungen in Deutschland um die Jahrhundertwende • Der Mythos von Heidelberg: Max Weber • Deutsche Soziologie zwischen 1918 und 1933 in Köln, Heidelberg und Leipzig • „Unsere Aufgabe im Leben ist theoretische Arbeit“: Die Kritische Theorie der Frankfurt Schule (Soziologie im Exil 1) • „Die Umstände, die sich ändern, sind die Beziehungen zwischen den Menschen selbst.“ Norbert Elias und die Zivilisationstheorie (Soziologie im Exil 2) • Eine Theorie für alle Fälle. Talcott Parsons, Robert K. Merton und der Strukturfunktionalismus • Der Neubeginn der Soziologie in Deutschland nach 1945 • Von der skeptischen Generation zur Studentenbewegung • Historische Grundlagen gegenwärtiger Theoriediskurse Die Zielgruppen Studierende und Lehrende der Soziologie im Haupt- und Nebenfach Der Autor Hermann Korte war von 1974 bis 2000 Professor für Soziologie an den Universitäten Bochum und Hamburg. Von 1983 bis 2016 war er Vorstand der Norbert Elias-Stiftung in Amsterdam. Er ist Mitglied des P.E.N.-Zentrums Deutschland. |
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2. |
Record Nr. |
UNINA9910967106703321 |
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Autore |
Klewitz Bernd, Dr. habil |
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Titolo |
Bilingual Unterrichten - CLIL Fachdidaktik : Content and Language Integrated Learning / / Bernd Klewitz |
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Pubbl/distr/stampa |
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ISBN |
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Edizione |
[1st ed.] |
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Descrizione fisica |
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1 online resource (381 pages) |
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Collana |
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Nota bene – Bilingualism and Intercultural Dialog ; 3 |
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Disciplina |
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Soggetti |
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Bilinguale Kinder |
Fachdidaktik |
Fremdsprachenlernen |
Integriertes Sprachenlernen (CLIL) |
Methodik |
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Lingua di pubblicazione |
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Formato |
Materiale a stampa |
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Livello bibliografico |
Monografia |
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Nota di bibliografia |
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Includes bibliographical references. |
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Nota di contenuto |
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Intro -- Einleitung -- Kapitel 1 Bilinguale Kinder -- Vignette: Familienerfahrungen -- 1.1 Mythen und Legenden der Zweisprachigkeit -- 1.2 Eine Orientierung für bilinguale Eltern -- 1.3 Sprachentwicklung bilingual -- 1.4 Die Lücke zwischen Wissen und Performanz -- 1.5 Die Duale System-Hypothese (Dual System Hypothesis) -- 1.6 Das OPOL-Prinzip (Unitary Language System) -- Kapitel 2 Dimensionen des Spracherwerbs -- Vignette: Language is the dress of thought -- 2.1 Spracherwerbsforschung -- 2.2 Behaviorismus -- 2.3 Universal Grammatik und Rekursion -- 2.4 Input-Output Hypothese -- 2.5 Sprachenlernen als sozialer Prozess (Zone of Proximal Development - ZPD) -- 2.6 Erst- und Zweitsprachenerwerb (Fundamental Difference Hypothesis - FDH) -- 2.7 Veranlagung oder Umwelt (Nature versus Nurture) -- 2.8 Neurobiologische Forschung -- Kapitel 3 Fremdsprachen-Lernen als interkulturelles Narrativ -- Vignette: The Dunera Boys -- 3.1 Kommunikation und Grammatik -- 3.2 Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen für Sprachen -- 3.3 Fremdsprachenunterricht im Kontext von CLIL neu denken -- 3.4 Zwei CLIL-Narrative -- 3.5 CLIL-Modul: Das Bauhaus im Unterricht (Prof. Ingrid Zeller) -- Kapitel 4 CLIL I: Kontexte und Strategien -- Vignette: |
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Internationale Begegnungen -- 4.1 Schottland -- 4.2 Kanada und die USA -- 4.3 Das australische Modell: die Deutsche Schule in Melbourne (DSM) -- 4.4 Deutschland und Europa -- 4.5 Lernen sichtbar machen - Visible Learning und Direct Instruction -- 4.6 Merkmale von Unterrichtsqualität (Principles of Quality Teaching: Luther College) -- 4.7 Unterrichtsgestaltung als Modell (Teaching Clock: McKinnon Secondary College) -- 4.8 Bilingualer Campus in Kanada (Linguistic Risk Taking: University of Ottawa) -- Kapitel 5 CLIL II: Didaktische Bausteine -- Vignette: Fenster im Fremdsprachenunterricht öffnen. |
5.1 Merkmale eines multi-perspektivischen Lernens -- 5.2 Leitfragen für die CLIL-Unterrichtsplanung -- 5.3 Das 4 Cs Framework -- 5.4 Diskurskompetenzen zwischen BICS und CALP -- 5.5 Das Language Triptych -- 5.6 Das bilinguale Dreieck und der Third Space -- 5.7 Task Design Wheel und Operatoren -- 5.8 Primat der Inhalte -- Kapitel 6 Literary CLIL -- Vignette: Intertextuality -- 6.1 Literatur als Sachfach -- 6.2 Literatur im Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen -- 6.3 Auswahlkriterien für das „Sachfach" Literary CLIL -- 6.4 Geschichten erzählen, Welten erfahren: CLIL-Narratives -- 6.5 Theorie und Praxis von Literary CLIL -- 6.6 Literaturkritik und Analyse: the VCE Study Design -- 6.7 Literary Studies in Contexts, Genres and Target Countries -- 6.8 Intertextualität als Bauhaus-Dialog: Lothar Balzer und Hirschfeld Mack -- Kapitel 7 CLIL Werkzeuge und Fertigkeiten (tools and skills) -- Vignette: Worksheet Compass -- 7.1 Scaffolding als duale Unterrichtsstrategie -- 7.2 Aufgabenbasiertes Lernen (Task-based Language Teaching - TBLT) -- 7.3 Blended Learning -- 7.4 Die visuelle Wende -- 7.5 Learnscapes -- Kapitel 8 CLIL Module -- Vignette: Unterrichtseinheiten - gelenkt und unabhängig -- 8.1 Measuring Your Media (A2) -- 8.2 Refugees (A2) -- 8.3 Analysing Political Cartoons (B1) -- 8.4 Jacobites and Enlightenment (B1) -- 8.5 Caledonia - Creating a Podcast (B2) -- 8.6 War and Peace - Calvin and Hobbes (B2) -- 8.7 Herringbone Technique (B2+) -- 8.8 Absolutism (B2+) -- 8.9 Reciprocal Teaching (C1) -- 8.10 International Relations - Libya (C1) -- Kapitel 9 Desiderata -- Vignette: Venn Diagram -- 9.1 CLIL als Katalysator für Strategiewechsel und Innovation -- 9.2 Pop culture and the media hype (Amy Macdonald) -- 9.3 Entwicklungsstrategien -- Kapitel 10 Glossar. Lehr- und Lernstrategien -- Literaturverzeichnis. |
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Sommario/riassunto |
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Bernd Klewitz plädiert in seiner facettenreichen, fundierten Darstellung für die stärkere Vernetzung von Inhalt und Sprache in einer kombinierten Unterrichtsstrategie. Dabei steht die Vertiefung der Inhalte selbst für ihn an erster Stelle, denn – in Analogie zur Theorie des Weimarer Bauhauses form follows function – geht es im bilingualen Sachfachunterricht darum, die Sprachmittel und deren methodische Umsetzung von den zu vermittelnden Inhalten abhängig zu machen: language follows content. Gleichwohl stellt der Autor auf der Grundlage eines wissenschaftsbasierten, multiperspektivischen Ansatzes die sprachlichen Belange in der gebotenen Ausführlichkeit dar. Sie erscheinen in enger Verbindung zu den Inhalten der gängigen Fächer des bilingualen Unterrichts, nämlich den Sozialwissenschaften, Geographie und Geschichte. In 10 Kapiteln zeigt B. Klewitz effektive, teils neue Unterrichtsstrategien auf, die sich auf die meisten anderen Sachfächer übertragen lassen. Außerdem wirbt er für Literary CLIL, einen bilingualen Literaturunterricht, der noch nicht die Verbreitung findet, die ihm eigentlich gebührt. Die Grundlage aller Überlegungen und Vorschläge sind die unterschiedlichen, von den einschlägigen Forschungsrichtungen unterstützten Sichtweisen, die der Autor vorstellt und bewertet – freilich nicht ohne Lehrpersonen Raum für eigene Entscheidungen im Rahmen des jeweiligen Lernkontexts zu lassen. Prof. Dr Inez De Florio-Hansen, Universität Kassel |
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