1.

Record Nr.

UNINA9910476896903321

Autore

Wintersteiner Werner (Werner Wintersteiner, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Österreich)

Titolo

Die Welt neu denken lernen – Plädoyer für eine planetare Politik : Lehren aus Corona und anderen existentiellen Krisen / Werner Wintersteiner, Hans Karl Peterlini, Helga Kromp-Kolb

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2021

ISBN

9783839456354

3839456355

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (212 p.)

Collana

Edition Politik

Classificazione

MD 8250

Disciplina

338.9/27

Soggetti

Global Citizenship Education

Corona

Klimawandel

Climate Change

Solidarität

Solidarity

The Good Life

Weltgemeinschaft

Gutes Leben

Anthropocene

Anthropozän

Globalization

Globalisierung

Cosmopolitanism

Kosmopolitismus

Great Transformation

Große Transformation

Society

Gesellschaft

Education

Bildung

Democracy

Demokratie

Sustainability

Nachhaltigkeit

Conflict Studies

Konfliktforschung

Political Science



Politikwissenschaft

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Frontmatter -- Inhalt -- Hans Karl Peterlini: Warum...? Und wenn ja, wie anders? -- Werner Wintersteiner: Die Welt neu denken lernen - Plädoyer für eine planetare Politik -- Ein existentieller Engelssprung -- Aus der Krise lernen -- #1 Lernen, aus Krisen zu lernen -- #2 Mene mene tekel -- #3 »Mikrokosmos der Evolution«: die Grammatik von Krisen studieren -- #4: Unser Krisenverhalten (unsere Krisenabwehr) reflektieren -- #5 Corona als Komponente einer multiplen Krise -- Politische Dilemmata -- #6: Das Politische immer wieder neu erfinden -- #7: Sicherheit versus Freiheit, Gesundheit versus Demokratie? -- #8: Unfähig und unverzichtbar? Das Dilemma des Nationalstaats -- Soziale Transformationen -- #9: Unsere ›imperiale Lebensweise‹ überwinden -- #10: Ein menschengerechtes und ökologisch verträgliches Wirtschaften -- #11: Von einer Kriegskultur zu einer Kultur des Friedens -- #12: Die Globalisierung der Solidarität erlernen -- Strategien für den »Frieden mit der Zukunft« -- #13: Die Entwicklung einer »kognitiven Demokratie« -- #14: In die »irdische Endlichkeit« zurückfinden -- #15 Das Unmögliche ist möglich: die Welt neu denken -- Post-Skriptum: Ein neues Heldentum -- Quellenverzeichnis -- Helga Kromp-Kolb: Nachwort -- Gudrun Kramer und Werner Wintersteiner: Heimatland Erde

Sommario/riassunto

Die Grenzen und Zwänge, auf die nationalstaatliche Politik im Kontext der Corona-Pandemie stößt, sind Ausdruck einer »multiplen Krisenkonstellation«. Sie können aber ebenso als Anstoß für lokale wie globale Richtungsentscheidungen kreativ gewendet werden. In scharfsichtigen und einfühlsamen Essays, herausgegeben von Hans Karl Peterlini, wirft Werner Wintersteiner nicht nur zentrale Fragen des Lebens und Überlebens auf, sondern zeichnet auch Entwürfe für Auswege aus den globalen Krisen. Aus der Kritik an der imperialen Lebensweise der Gegenwart entwickelt er die konkrete Utopie einer Wende hin zu Frieden, Solidarität, Gerechtigkeit und einem sanften Umgang mit der Natur: Ein Plädoyer für eine planetare Politik.

»Ein wichtiges Buch zu den großen Fragen der Zeit: Es führt vor Augen, worum es heute geht, es fordert heraus und regt zum Nachdenken an.«

Besprochen in:https://religionsphilosophischer-salon.de, 11.07.2021, Christian Modehnhttps://www.peace-ed-campaign.org, 11.08.2021Berliner Gazette, 23.02.2022, Edward Viesel

»Wintersteiners Buch ist all jenen Aktivist:innen zu empfehlen, die in emanzipatorischer Absicht auf vereinzelten Problemfeldern intervenieren und selbstredend auch Student:innen der Gesellschaftswissenschaften und der Philosophie und allen, die durch Soziale Arbeit mit den beschriebenen Problemen und damit, wie sie auch und fatal am Menschen wirksam werden, beschäftigt sind.«

»Die Publikation, mit ihren vielen Hinweisen auf Literatur und Best-Practice-Beispiele unterstützt [...] im Bereich politische Bildung Lehrende und Lernende.«

»[Die] Lektüre lohnt sich für alle, die sich über einige aktuelle, auf Veränderung drängende Diskursstränge informieren und sich von ihnen



inspirieren lassen wollen. Zudem sei sie jenen empfohlen, die an einem Dialog unterschiedlicher Friedensperspektiven interessiert sind.«