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Record Nr.

UNINA9910465924303321

Autore

Maas Utz

Titolo

Sprachforschung in der Zeit des Nationalsozialismus : Verfolgung, Vertreibung, Politisierung und die inhaltliche Neuausrichtung der Sprachwissenschaft / / Utz Maas

Pubbl/distr/stampa

Berlin, Germany ; ; Boston, [Massachusetts] : , : De Gruyter, , 2016

©2016

ISBN

3-11-041873-8

3-11-041883-5

Descrizione fisica

1 online resource (664 p.)

Collana

Studia Linguistica Germanica, , 1861-5651 ; ; Band 124

Disciplina

407.1043

Soggetti

Linguistics - Germany - History

Linguists - Germany - History

Political persecution - Germany - History

Electronic books.

Germany History 1933-1945

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

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Nota di bibliografia

Includes bibliographical references.

Nota di contenuto

Frontmatter -- Vorwort -- Inhalt -- 1. Vorüberlegungen -- 2. Verfolgte deutschsprachige Sprachforscher -- 3. Hintergründe der Verfolgung -- 4. Emigration und Exil von Sprachforschern -- 5. Zur fachgeschichtlichen Einordnung -- 6. Die Politisierung des Faches im ,Reich' -- 7. Die Konsequenzen -- 8. Abschließende Bemerkungen und Ausblick -- Erwähnte Literatur -- Register und biographische Kurzhinweise zu den im Text erwähnten Wissenschaftlern

Sommario/riassunto

Ausführlich dargestellt werden die Verhältnisse der Sprachforschung in der Zeit des Nationalsozialismus, mit einer Dokumentation der Verfolgten und ins Exil Getriebenen (insgesamt 301 verfolgte Personen) und einer ausführlichen Darstellung der Forschungssituation im "Reich". Ausgehend von dieser Darstellung wird die Entwicklung der Sprachforschung seit dem 19. Jahrhundert skizziert, bei der sich zeigt, daß diese bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts von einem kulturanalytischen Fachverständnis bestimmt war. Der Bruch damit in der neueren Entwicklung fällt in Deutschland mit der



"Vergangenheitsbewältigung" nach 1950 zusammen, erweist sich so aber als unabhängig von solchen gesellschaftlichen Zusammenhängen. Die personalen Zusammenhänge der Argumentation werden durch eine Liste der Kurzbiographien zu den im Text erwähnten über 500 Wissenschaftlern erschlossen.