1.

Record Nr.

UNINA9910464204403321

Autore

Becker Martin G.

Titolo

Welten in sprache : Zur Entwicklung der kategorie "modus" in romanischen sprachen / / Martin G. Becker

Pubbl/distr/stampa

Berlin, [Germany] ; ; Boston, [Massachusetts] : , : De Gruyter, , 2014

©2014

ISBN

3-11-039494-4

3-11-034283-9

Descrizione fisica

1 online resource (670 p.)

Collana

Beihefte zur Zeitschrift für romanische Philologie, , 0084-5396 ; ; Band 386

Classificazione

IB 1360

Disciplina

440/.045

Soggetti

Romance languages - Modality

Romance languages - Variation

Romance philology

Linguistic change

Electronic books.

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

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Nota di bibliografia

Includes bibliographical references.

Nota di contenuto

Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis -- Vorwort -- 0 Einleitung -- 1 Theoriekapitel: Modus in der Forschungsdiskussion -- 2 Die Entwicklung des Modussystems im Lateinischen, Französischen und Italienischen in der Domäne der Epistemizität -- 3 Evaluation (evaluative Einstellungsprädikate) -- 4 Konditionalität - Hypothetischer Konjunktiv -- 5 Vergleichs- und Bezugswelten -- 6 Entwicklungsprinzipien und Identität der Kategorie Modus -- 7 Literaturverzeichnis

Sommario/riassunto

Diese Studie beschreibt die Entwicklung des französischen Modussystems vom Spätlateinischen bis zum français classique im Rahmen eines kohärenten modalsemantischen Ansatzes. Die Entwicklungen werden mit denen in anderen romanischen Sprachen kontrastiert, wobei dem italienischen Modussystem aufgrund seiner bemerkenswerten Kontinuität die Funktion einer Kontrastfolie zukommt. In der Analyse wird die zentrale Bedeutung modalitätsspezifischer Domänen für die Organisation und



Ausdifferenzierung der Modussysteme in den romanischen Sprachen deutlich. Sie erscheinen insbesondere als der relevante ,Raum' für Sprachwandelprozesse, deren grundlegende Prinzipien in der Untersuchung systematisch herausgearbeitet werden. In diesem Zusammenhang treten auch die Beziehungen zwischen dem Konjunktiv und indikativischen Verbalkategorien hervor, deren modales Potential in der historischen Entwicklung der romanischen Sprachen in unterschiedlichem Grade ausgebaut wurde. Ganz neue und bislang nicht gewürdigte Korpusdaten vermitteln zudem höchst interessante Einblicke in Übergangs- und Restrukturierungsprozesse im Rahmen typischer Kontexte sprachlichen Wandels. Damit liefert die Arbeit wichtige Impulse für eine Theorie des Sprachwandels.