1.

Record Nr.

UNINA9910456237103321

Autore

Meggle Georg

Titolo

Handlungstheoretische Semantik [[electronic resource] /] / Georg Meggle

Pubbl/distr/stampa

Berlin ; ; New York, : De Gruyter, c2010

ISBN

1-282-88489-1

9786612884894

3-11-022683-9

Descrizione fisica

1 online resource (429 p.)

Classificazione

CC 4800

Disciplina

121/.68

Soggetti

Semantics (Philosophy)

Action theory

Electronic books.

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

Description based upon print version of record.

Nota di bibliografia

Includes bibliographical references and index.

Nota di contenuto

Frontmatter -- Inhalt -- 1. Pragmatische versus realistische Semantik -- 2. Der neue handlungstheoretische Ansatz -- 3. Die Basis: Handlungstheorie -- 4. Kommunikatives Handeln -- 5. Konventionale Kommunikation und Bedeutung -- Backmatter

Sommario/riassunto

In der Semantik, der Lehre von der Bedeutung unserer kommunikativen Zeichen, gibt es zwei Paradigmen. Dem realistischen Paradigma zufolge bestehen Bedeutungen von Zeichen in ihrer Zuordnung zu den Dingen, die sie bezeichnen, dem pragmatischen Paradigma zufolge dagegen in ihrem Gebrauch. Schon Wittgenstein hat darauf aufmerksam gemacht, dass dieser bedeutungsrelevante "Gebrauch" zwei Bedeutungen, d.h. Gebrauchsweisen kennt: eine regelianistische, die der Frage entspricht, wie ein Zeichen (richtig) gebraucht wird, und eine instrumentalistische, die zunächst fragt, wozu - zu welchem Zweck - das betreffende Zeichen als Mittel verwendet wird. Das Buch verfolgt das Ideal einer großen Synthese in drei Schritten. (1) Es beginnt instrumentalistisch, indem es zunächst eine allgemeine Theorie des kommunikativen Handelns entwickelt. (2) Dann rekonstruiert es eine bestimmte Form des Regelianismus auf dieser instrumentalistischen Basis. (3) Schließlich zeigt es, wie sich für eine einfache logische Sprache sogar die



realistische Semantik auf dieser handlungstheoretischen Basis rechtfertigen lässt. Das Buch liefert demnach erstmals den Rahmen für eine Theorie der Bedeutung im strengen Sinne einer Bedeutungs-Logik.