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1. |
Record Nr. |
UNINA9910452080503321 |
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Titolo |
Propositions [[electronic resource] ] : semantic and ontological issues / / edited by Massimiliano Carrara and Elisabetta Sacchi |
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Pubbl/distr/stampa |
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Amsterdam ; ; New York, : Rodopi, 2006 |
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ISBN |
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94-012-0433-0 |
1-4356-0070-3 |
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Descrizione fisica |
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1 online resource (259 p.) |
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Collana |
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Grazer philosophische Studien, , 0165-9227 ; ; 72 |
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Altri autori (Persone) |
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CarraraMassimiliano |
SacchiElisabetta <1964-> |
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Disciplina |
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Soggetti |
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Proposition (Logic) |
Semantics |
Ontology |
Electronic books. |
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Lingua di pubblicazione |
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Livello bibliografico |
Monografia |
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Note generali |
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Description based upon print version of record. |
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Nota di bibliografia |
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Includes bibliographical references. |
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Nota di contenuto |
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Table of Contents; Propositions. An Introduction; Ascent, Propositions and Other Formal Objects; Colouring, Multiple Propositions, and Assertoric Content; Fregean Propositions and Their Graspability; Numbers, Reference and Russellian Propositions; On the Sameness of the Thoughts. Substitutional Quantifiers, Tense, and Belief; True In a Sense; Speech Acts Without Propositions?; How to Get a Non-Intensionalist, Propositional, Moderately Realist Truthconditional Account of Internal Metafictional Sentences; Fictional Propositions and the Unprovability of Consistency |
Propositions and Necessary ExistenceNegation |
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Sommario/riassunto |
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This special issue of GPS collects 11 papers (and a long introduction), by leading philosophers and young researchers, which tackle more or less from close the topic of propositions by trying to provide the reader with a cross-section of the ongoing debate in this area. The raised issues range over the semantics, the ontology, the epistemology, and the philosophy of mathematics and stimulate the reader to reflect on crucial problems such as the following: are propositions objects? In the positive case, what kind of objects are they? Can they be grasped by |
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cognitive creatures such as we are? Wh |
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2. |
Record Nr. |
UNINA9910971944503321 |
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Autore |
Griffin Roger |
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Titolo |
Faschismus : Eine Einführung in die vergleichende Faschismusforschung / / Roger Griffin, Martin Hamre, Martin Hamre, Fabian Virchow |
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Pubbl/distr/stampa |
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ISBN |
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Edizione |
[1st ed.] |
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Descrizione fisica |
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1 online resource (255 pages) |
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Disciplina |
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Soggetti |
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Facism |
Faschismus |
Studies |
Studien |
Politics |
Politik |
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Lingua di pubblicazione |
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Formato |
Materiale a stampa |
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Livello bibliografico |
Monografia |
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Nota di contenuto |
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Intro -- Die besondere Rolle der Faschismusforschung in Deutschland - eine Einleitung des Übersetzers -- Begriffliche Herausforderungen durch die englischsprachig geprägte Faschismusforschung -- Die Entwicklung der Faschismusforschung in Deutschland -- Der gegenwärtige Nutzen von Roger Griffins Ansatz für die deutschsprachige Forschung -- Geleitwort von Andreas Kemper -- Danksagungen -- 1 Einführung: Warum der Faschismus ein "Schlüsselbegriff" ist -- Was ist also Faschismus? -- Warum der Faschismus nicht das Gleiche wie eine Ente ist -- Die in diesem Band verwendete narrative Geschichte des "Faschismus" -- Weitere Gründe, ein Buch dem Faschismus als Schlüsselbegriff der politischen Theorie zu widmen -- Die Struktur dieses Buches -- 2 Den Faschismus begreifen: Marxistische und frühe liberale Ansätze -- Die Suche nach einer Definition -- Die marxistische Schule: Faschismus als Avantgarde |
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der kapitalistischen Reaktion -- Die Agententheorie -- Die bonapartistische These -- Spätere Entwicklungen in der marxistischen Theorie -- Die politische Sirene -- Die Verwirrung der liberalen Historikerinnen und Historiker -- Ein Ausweg aus dem Labyrinth -- 3 Eine Arbeitsdefinition: Faschismus als revolutionäre Form des Nationalismus -- Ein dritter Weg, Faschismus zu verstehen -- Palingenetischer Ultranationalismus -- Eine Ein-Satz-Definition des Faschismus -- Wie methodische Empathie den faschistischen Mythos der ultranationalistischen Erneuerung hervorhebt -- Die Verbreitung des neuen Paradigmas -- In Richtung einer neuen Welle der Zusammenarbeit in der Faschismusforschung -- Die Etablierung des neuen Paradigmas -- Einige Ratschläge zur Anwendung des empathischen Paradigmas -- 4 Der Faschismus der Zwischenkriegszeit: Varianten des revolutionären Nationalismus -- Die wandelbare Beschaffenheit der faschistischen Ideologie. |
Die Ultra-Nation des italienischen Faschismus -- Die Ultra-Nation des Nationalsozialismus -- Die Vielfalt der Gründungsmythen des Faschismus -- Die Vielfalt der faschistischen Genderpolitik -- Die Vielfalt der faschistischen Moderne -- Die Vielfalt der faschistischen Wirtschaftspolitik -- Die Vielfalt des Scheiterns des Faschismus -- 5 Neofaschismus: Entwicklung, Anpassung, Verwandlung -- Der für den Faschismus reduzierte politische Handlungsraum in der Nachkriegszeit -- Die Kontroverse um den "Neofaschismus" -- Das Scheitern des Neofaschismus als populistische revolutionäre Kraft -- Das Scheitern der faschistischen Nachkriegsparteien -- Die Ausnahmeerscheinungen in der Ukraine, in Ungarn, in Griechenland und in der Slowakei -- Das kultische Milieu des Neofaschismus der Splittergruppen -- Die Internationalisierung des Faschismus in der Nachkriegszeit -- Cyberfaschismus, Metapolitisierung, Geschichtsrevisionismus -- Terroristischer Neofaschismus -- Neofaschisten: nicht im Einklang mit der Gegenwart, aber immer noch entschlossen, Geschichte "zu schreiben" -- 6 Fazit: Faschismus, Post-Faschismus und nach Faschismus -- Vier Leitsätze für die produktive Anwendung des Begriffs "Faschismus" -- Den Fisch fangen, ohne sich im Netz zu verheddern -- Nach Faschismus: Was man aus der vergleichenden Faschismusforschung mitnehmen kann -- Was zur nächsten Phase der Faschismusforschung beigetragen werden kann -- Ein neuer Faschismus? -- Ist die AfD faschistisch? Nachwort von Fabian Virchow -- Literaturhinweise und Bibliographie -- Index. |
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Sommario/riassunto |
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Der Begriff „Faschismus“ scheint zu einem Allerweltsbegriff geworden zu sein: Ausgehend von Mussolinis „Faschisten“, übernommen von den Nationalsozialisten unter Hitler, findet er sich heute in nahezu allen politischen Auseinandersetzungen: Trump, Putin, Orbán, Bolsonaro, in Deutschland Höcke, die AfD. Während einige argumentierten, dem Wort „Faschismus“ fehle es an jeglicher charakteristischen, begrifflichen Bedeutung, liefern andere ausführliche Definitionen seiner –vermeintlich oder tatsächlich – wesentlichen Merkmale. Es handelt sich zweifelsohne um einen Begriff, dessen genaue Bestimmung eine einzigartige Herausforderung darstellt. Roger Griffin, einer der führenden Experten auf dem Gebiet der Faschismusforschung, analysiert mit einzigartiger begrifflicher Klarheit und zugleich sehr lesbar die Ideologie des Faschismus. Er untersucht Ursprung und Entwicklung des Faschismus als politisches Konzept von seinen historischen Anfängen im Italien der 1920er-Jahre bis hin zur Gegenwart – und leitet uns durch das verworrene Labyrinth an Debatten über Natur, Bedeutung und Definitionen des Faschismus. Mit Kompetenz und Präzision beleuchtet Griffin die faschistische Dynamik als utopische Ideologie von nationaler und zugleich ‚rassischer‘ |
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Wiedergeburt. Dabei untersucht er insbesondere auch die Wandelbarkeit des Faschismus über den Zweiten Weltkrieg hinaus und ermöglicht so ein Verständnis faschistischer Elemente in gegenwärtigen politischen Phänomenen wie der griechischen Goldenen Morgenröte, Marine Le Pens Rassemblement National oder der Partei Alternative für Deutschland. Nicht nur für Studierende der politischen Theorie, der Ideengeschichte und der Neuesten Geschichte Deutschlands, Europas und der Welt ist dieser kompakte und fesselnde Band von großem Interesse, sondern auch für alle, die angesichts des vieldiskutierten Ansteigens faschistischer politischer Aktivitäten in Sorge sind. Roger Griffins Einsichten in die Faschismusforschung werden dabei erstmalig in deutscher Sprache zugänglich gemacht. In einem hochaktuellen Nachwort widmet sich Fabian Virchow, Professor für Politikwissenschaften und Experte für Rechtsextremismus und Neonazismus, der Frage, inwieweit sich der Faschismusbegriff auch auf die gegenwärtige Partei Alternative für Deutschland anwenden lässt. |
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