1.

Record Nr.

UNINA9910433243903321

Autore

Münch Philipp

Titolo

Bürger in Uniform : Kriegserfahrungen von Hamburger Turnern 1914 bis 1918

Pubbl/distr/stampa

Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, 2009

Baden-Baden : , : Nomos Verlagsgesellschaft, , 2009

©2009

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 electronic resource (278 p.)

Collana

Einzelschriften zur Militärgeschichte ; ; 45

Disciplina

940.48243

Soggetti

Soldiers - Germany

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di bibliografia

Includes bibliographical references and index.

Nota di contenuto

Cover -- I.  Einleitung -- 1.  Deutsches Bürgertum im Ersten Weltkrieg -- 2.  Methode und Fragestellung -- 3.  Quellen -- II.  Bürger in Uniform -- 1.  Das neue Leben als Soldat -- a)  ›Augusterlebnis‹ und Kriegsdienst 1914 -- b)  Weitere Aufgebote -- 2.  ›Landstürmer‹ und Reserveoffiziere -- III.  Die Deutung des Krieges zwischen Hoffnung und Verzweiflung -- 1.  1914: Auf dem Weg zum Sieg? -- 2.  Der erstarrte Krieg -- a)  Kampfbereitschaft -- Gefechte und Nervenkrieg -- Das Töten -- ›Kriegsgeschichten‹ -- b)  Friedenssehnsucht und Verweigerungshandlungen -- c)  Sinn und Zweck des Krieges -- IV.  Feindbilder -- 1.  Besatzer und Besetzte -- a)  Belgier und Franzosen -- ›Franktireurkrieg‹ -- Zusammenleben zwischen ›Requirierung‹ und Freundschaft -- b)  Russen, Polen und Juden -- 2.  Kampf der Nationen? -- V.  Tod und Trauer -- VI.  Bürgerliche Selbstbilder und Rollenerwartungen im Krieg -- Anhang Abkürzungen -- Quellen und Literatur -- Personenregister.

Sommario/riassunto

Anhand der Feldpost von 30 miteinander bekannten Mitgliedern einer Hamburger Turnerriege soll die Frage beantwortet werden, weshalb bürgerliche Soldaten im Ersten Weltkrieg eine relativ positive Einstellung gegenüber ihrem Militärdienst zeigten. Nach einer Analyse ihrer Militär- und Kriegserfahrungen stellt sich heraus, welche Aspekte des Kriegsdienstes mit bürgerlichen Werthaltungen vereinbar waren und dass daraus überwiegend eine gesellschaftliche Pflicht zum treuen



Dienen abgeleitet wurde. Gleichzeitig werden jedoch auch die Fälle herausgearbeitet, in denen bürgerliche Soldaten eine Berechtigung zur Verweigerung empfanden.