1.

Record Nr.

UNINA9910476916303321

Autore

Juntunen Tapio

Titolo

The INF Treaty of 1987 : : A Reappraisal / / Tapio Juntunen, Philipp Gassert, Thomas Blanton, Christian Wenkel, Ronald J. Granieri, Wanda Jarząbek, Oliver Bange, Wolfgang Richter, Tim Geiger, Claudia Kemper, Hermann Wentker, Svetlana Savranskaya, Bernd Greiner, Ulrich Kühn, Oliver Barton, Beth A. Fischer

Pubbl/distr/stampa

2020

[s.l.] : , : Vandenhoeck & Ruprecht, , 2020

ISBN

9783666352171

3666352170

Edizione

[1 ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (379 p.)

Soggetti

History / Military

History

Lingua di pubblicazione

Inglese

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Sommario/riassunto

Der von Ronald Reagan und Michail Gorbatschow am 8. Dezember 1987 unterzeichnete »Intermediate-Range Nuclear Forces Treaty«, kurz INF-Vertrag, stellte einen Meilenstein der nuklearen Abrüstungsverhandlungen zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der Sowjetunion dar. Im Jahr 2019 wurde er von Russland und den USA gekündigt. Der englischsprachige Band untersucht die Vorgeschichte des Abkommens, dessen Implementierung und Folgen sowohl in den beiden Supermächten als auch in den mit ihnen verbündeten Staaten. Er ist damit die erste umfassende Darstellung eines der wichtigsten Abrüstungsabkommen der jüngsten Zeit.



2.

Record Nr.

UNINA9910411919403321

Autore

Voigt Katharina <p>Katharina Voigt, Technische Universität München, Deutschland </p>

Titolo

Sterbeorte : Über eine neue Sichtbarkeit des Sterbens in der Architektur / Katharina Voigt

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2020

ISBN

9783839449837

3839449839

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (404 p.)

Collana

Architekturen

Disciplina

720

Soggetti

Sterben

Dying

Tod

Death

Hospiz

Palliativmedizin

Palliative Care

Architektur

Architecture

Gestaltung

Shaping

Raumwahrnehmung

Perception of Space

Körperlichkeit

Corporeality

History of Architecture

Architekturgeschichte

Architekturtheorie

Architectural Theory

Zeitgenössische Kunst

Contemporary Art

Sociology of Architecture

Architektursoziologie

Erinnerungskultur

Memory Culture

Pflege

Care

Raum



Space

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

A plea for the architectural transformation of the dying process and the typological autonomy, legibility and visibility of places of death.

Nota di contenuto

Frontmatter    1 Inhalt    5 Die Gestaltung von Sterbeorten als architektonische Aufgabe    9 Typologie    17 Ursprungsbedeutung, Genese und Wiedereinführung    31 Fremdenhospiz    33 Heterotopien    44 Vergleichende Betrachtung zweier Entwürfe von Le Corbusier    53 Einleitung    83 Bedeutungswandel des Hospizbegriffs    89 Genese der Hospiztypologie    90 Sichtbarkeit des Sterbens und des Todes in der zeitgenössischen Kunst    99 Einleitung    103 Sasha Waltz: «Körper», 2000    107 Hofesh Shechter: «Grand Finale», 2017    123 Sue Fox: «Kontemplationen zum Leichnam», 2005    129 Roberto Cuoghi: «Imitazione di Cristo», 2017    135 Einleitung    141 Barbara Camilla Tucholski: «Vangerin-Zyklus», 1990    145 Sasha Waltz: «noBody», 2002    161 Marvin Hüttermann: «Es ist so nicht gewesen», 2014    171 Gregor Schneider: «Toter Mann», 2001    177 Einleitung    181 Rimini Protokoll, Stefan Kaegi / Dominic Huber: «Nachlass - Pièces sans personnes», 2016    185 Gregor Schneider: «Sterberaum», 2008    201 Christian Boltanski: «Les Archives du Coeur», 2010    209 Giorgio Andreotta Calò: «Senza Titolo (La Fine del Mondo)», 2017    217 Transfer künstlerischer Positionen in die Architektur    221 Gestaltung    229 Grundlagen und Rahmenbedingungen    235 Anliegen und Ziele der Sterbebegleitung    236 Ambivalenzen und Herausforderungen    239 Sterbeorte als Lebenswelten    240 Konstitution einer Sterberolle    242 Bedarf und Bedürfnisse unterschiedlicher Nutzergruppen    243 Gesetzesgrundlagen und Planungshilfen    254 Raumprogramm und Flächenzuweisung    258 Raumbezogene Bedürfnisse Sterbender    263 Raumerleben und Wahrnehmungsverschiebung    267 Resonanz    278 Adaption und Aneignung    281 Lebensweltliche Präsenz    283 Maggie's Cancer Care Centre    287 Einleitung    295 Architekturaufgabe Sterbehospiz    296 Einbindung in die Stadt    298 Programmatische Erweiterung    300 Schwellen und Übergänge    304 Gebrauch und Kontingenz    309 Raumtypologien institutioneller Sterbeorte    311 Gespräche    321 Räumlichkeiten und Umfriedungen am Lebensende    323 Raumtypologien des Zusammenlebens    335 Nachzeichnen des Sterbeprozesses    349 Nachlass, Erinnerung und Andenken Raum geben    359 Sterbeorte - Schwellenräume zwischen Leben und Tod    371 Biografien    387 Dank    390 Literaturverzeichnis    392

Sommario/riassunto

Als Schwellenräume zwischen Leben und Tod kommt Sterbeorten eine besondere Bedeutung zu. Mit dem Überführen des Sterbens aus dem privaträumlichen Wohnumfeld in medizinische und pflegerische Institutionen wird ihre Gestaltung und Verortung im Kontext der gebauten Lebenswelt und im gesellschaftlichen Diskurs daher zur Architekturaufgabe. Katharina Voigt dokumentiert die typologische Genese von Sterbeorten, führt zeitgenössische künstlerische Positionen zur Körperlichkeit, Transformation und Räumlichkeit des Sterbens an und entwickelt daraus Grundlagen für ein angemessenes Raumgeben am Lebensende. In Gesprächen über das Sterben kommen



Protagonist*innen unterschiedlicher Disziplinen zu Wort, darunter Barbara Camilla Tucholski, Charlotte Uzarewicz, Frère Alain Durand und Stefan Kaegi. Mit einer Einführung von Uta Graff.

»In ihrer dezidierten Auseinandersetzung mit ›Sterbe-Orten‹ bezieht Voigt nicht nur bauliche, sondern richtigerweise auch architekturfernere Bereiche wie die Philosophie, die Sozialwissenschaft oder auch die Biologie mit ein. Dies gelingt häufig an Stellen am besten, an denen die Idee hinter baulichen Aspekten oder solchen, gesellschaftlicher Konvention mit visuellen Darstellungen (z.B. Bildern, skizzenhaften Abbildungen) versehen sind, die für den Verständnisprozess architektonischer Praxis so elementar sind.«

Besprochen in:Fraunhofer IRB, 2 (2021)www.designforschung.org, 19.07.2022