1.

Record Nr.

UNICASMIL0126933

Autore

Pennati, Eugenio

Titolo

La difesa del sistema / Eugenio Pennati

Pubbl/distr/stampa

Milano, : Angeli, c1975

Descrizione fisica

123 p. ; 22 cm.

Collana

Collana di sociologia ; 19

Disciplina

351.75

Soggetti

Pubblica sicurezza

Lingua di pubblicazione

Italiano

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

2.

Record Nr.

UNINA9910404127003321

Autore

Dempki Carolin <p>Carolin Dempki, Universität zu Köln und Universität Bielefeld, Deutschland </p>

Titolo

»Hauptsache ein Job später« : Arbeitsweltliche Vorstellungen und Bewältigungsstrategien von Jugendlichen mit Hauptschulhintergrund / Carolin Dempki

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2014

ISBN

9783839428481

3839428483

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (487 p.)

Collana

Gesellschaft der Unterschiede

Classificazione

MS 2250

Disciplina

305.2350943

Soggetti

Hauptschüler

Low-qualified Teenagers

Arbeitslosigkeit

Unemployment

Arbeitseinstellung

Attitude To Work

Emotional Unsecurity

Schülervorstellungen

Emotionale Betroffenheit

Education

Bildung

Work



Arbeit

Sociology of Education

Bildungssoziologie

Educational Research

Bildungsforschung

Sociology of Work and Industry

Youth

Arbeits- und Industriesoziologie

Jugend

Pedagogy

Pädagogik

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

What do lower secondary school students think about work and unemployment - and how do they try to enter the working world?

Nota di bibliografia

Includes bibliographical references.

Nota di contenuto

1 Inhalt    5 Abkürzungsverzeichnis    11 Tabellen- und Abbildungsverzeichnis    13 1. Einleitung    15 2. Die Hauptschule und die Bildungschancen der "Bildungsfernen"    35 3. Die sozialwissenschaftlichen Kategorien Arbeit und Arbeitslosigkeit    73 4. Schülervorstellungen    151 5. Stand der Forschung zu Vorstellungen von (Haupt-)Schülern zu Arbeit und Arbeitslosigkeit    201 6. Methodisches Vorgehen und Begründung des qualitativen Forschungsdesigns    225 7. Arbeit und Arbeitslosigkeit aus der Perspektive von Hauptschülern    265 8. Hauptschüler und ihr Ge- und Betroffensein von Arbeitslosigkeit    323 9. Die sozial und emotional geprägten arbeitsweltlichen kognitiven Konstrukte von Jugendlichen mit geringer formaler Bildung    393 10. Die arbeitsweltlichen Vorstellungen Jugendlicher mit geringer formaler Bildung - Herausforderung für eine sozialwissenschaftliche Bildung    417 Literaturverzeichnis    437 Anhang    473 Danksagung    483     484

Sommario/riassunto

Jugendliche mit Hauptschulhintergrund haben große Schwierigkeiten beim Übergang von der Schule in die Arbeitswelt. Während verschiedene Studien diese objektive Betroffenheit immer wieder bestätigen, weiß man nur sehr wenig darüber, was sie selbst über Arbeit und Arbeitslosigkeit denken oder wissen und wie sie hierzu fühlen. Mit welchen Vorstellungen versuchen diese formal gering gebildeten Jugendlichen in die Arbeitswelt einzutreten? Carolin Dempkis (geb. Kölzer) qualitative Studie nimmt Bezug zur fachdidaktischen Vorstellungsforschung in der sozialwissenschaftlichen Domäne und berücksichtigt insbesondere die emotionalen Aspekte und die subjektive Betroffenheit der Jugendlichen.

»Je mehr es gelingt, theoretische Konzepte empirisch gehaltvoll werden zu lassen und methodisch auch für ›Laien‹ verfügbar zu machen, desto mehr kann empirische Forschung pädagogisches Handeln unterstützen. Die hier referierten Studien sind dafür gute Beispiele.«

Besprochen in:www.lehrerbibliothek.de, 9 (2014), Dieter Bach

»Bedeutsame Anregungen für ein besseres Verständnis von bildungsbenachteiligten jungen Menschen einerseits und weiterführende Konzepte für eine sozioökonomisch ausgerichtete, sich



emanzipatorisch verstehende sozialwissenschaftliche Bildung in der Sekundarstufe I andererseits.«

»Die Besonderheit diese Studie liegt darin, dass die Vorstellungen einer gesellschaftlichen Gruppe in den Blick genommen werden, die in höchstem Maße von Arbeitslosigkeit und prekärer Arbeit betroffen ist, und dass der Forschungsgegenstand der Vorstelllungen von Schülerinnen und Schülern mit Emotionen und Betroffenheit verknüpft wird.Die Ergebnisse der Studie liefern empirische Anknüpfungspunkte für eine sozioökonomische Bildung, die u.a. durch eine stärkere Subjektorientierung gekennzeichnet ist.«