1.

Record Nr.

UNINA9910372824503321

Autore

Fuchs Peter <p>Peter Fuchs, FH Neubrandenburg, Deutschland </p>

Titolo

Der Eigen-Sinn des Bewußtseins : Die Person – die Psyche – die Signatur / Peter Fuchs

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2015

2015, c2003

ISBN

9783839401637

3839401631

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (122)

Collana

Sozialtheorie

Classificazione

CR 3000

Disciplina

126

Soggetti

Social Relations

Bewußtsein

Psychisches System

Sociological Theory

Soziale Adresse

Systems Theory

Individuum

Sociology

Person

Sozialität

Soziologische Theorie

Systemtheorie

Soziologie

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Frontmatter    1 Inhalt    5 Vorbemerkung    9 A. Die soziale Adresse und die Person    15 B. Die Psyche und das Bewußtsein    47 C. Aparte Theoriestücke    73 Literatur    111 Backmatter    119

Sommario/riassunto

Es ist kein Geheimnis, daß das, was wir so alltäglich Person, Bewußtsein, Psyche, Individuum etc. nennen, in den avancierten Theorien der Soziologie und der Philosophie zu verdunsten scheint. Immer deutlicher wird, daß das Bewußtsein, dem die Tradition einen



Eigenwert zugeschrieben hatte, überformt wird durch soziale Prozesse. Es kann sich nicht selbst beobachten, ohne sich als individuelle Allgemeinheit zu entdecken. Der instruktive Essay von Peter Fuchs setzt sich mit diesem Problem auseinander. Er erkundet das Terrain der Bewußtseinsfrage – im Zusammenhang mit wichtigen Anrainerbegriffen wie eben Person, Psyche, Individuum – auf dem Niveau und mit den Mitteln der Systemtheorie, also einer der Theorien, die den Eigenwert des Bewußtseins massiv zu bedrohen scheinen. Der Begriff der individuellen Signatur und ihrer Gegenzeichnung wird in aller Vorläufigkeit herangezogen, um den Raum der Diskussion des Problems zu öffnen.

»Peter Fuchs, mit dem Etikett eines vom Meister selbst hochgeschätzten Luhmann-Schülers versehen, erweist sich wieder einmal selbst als Meisterdenker.Es handelt sich um ein sehr anspruchsvolles Buch. Bei aller Neigung des Autors zum Ornamentalen ist seine Argumentation ausgesprochen dicht, weshalb sich der Inhalt kaum referieren lässt.«