1.

Record Nr.

UNINA9910372812503321

Autore

Wagner Meike <p>Meike Wagner, Ludwig-Maximilians-Universität München, Deutschland </p>

Titolo

Nähte am Puppenkörper : Der mediale Blick und die Körperentwürfe des Theaters / Meike Wagner

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2015

2015, c2003

ISBN

9783839401583

3839401585

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (258)

Collana

Kultur- und Medientheorie

Classificazione

AP 66400

Soggetti

Media Philosophy

Medialität

Postmodernes Theater

Body

Figurentheater

Theatre

Media

Körperbild

Körperdiskurs

Theatre Studies

Medienphilosophie

Media Aesthetics

Visual Studies

Film

Körper

Theater

Medien

Theaterwissenschaft

Medienästhetik

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia



Nota di contenuto

Frontmatter    1 Inhalt    5 Vorwort    9 Nähte am Puppenkörper    13 I. Denkentwürfe    39 II. Sehen und Körper    77 III. Medialität    97 IV. Fremdkörper    133 V. Körperkontrolle    173 VI. Entkörperungen    201 Nähte und Pixel    229 Literatur    235 Quellen    249 Die Künstler    251 Bildnachweise    255 Backmatter    256

Sommario/riassunto

Theater ist Körperkunst. Diese Aussage steht im Zentrum von Meike Wagners Studie »Nähte am Puppenkörper«. Die Autorin verschreibt sich jedoch keinem Abgrenzungsdiskurs zwischen einem ›präsenten‹, also unmittelbar erlebbaren Theaterkörper und einem (filmischen) Medienkörper, sondern erarbeitet durch den Bezug auf die konstruierten, verstörenden Kunstkörper des zeitgenössischen Figurentheaters eine medienphilosophische Perspektive, die postmoderne Körpertheorien und phänomenologische Ansätze verbindet. Damit leistet sie einen wichtigen Beitrag zur fortschreitenden Umorientierung der Theaterwissenschaft von binnenästhetischen Analysen zu einer Kulturwissenschaft, welche den »bodily turn« und den Diskurs um die »neuen Medien« in ihre Fragestellungen aufnimmt.

»[Wagner] gelingt es, die übliche Trennung zwischendem Theater als sogenanntem ›Life-Medium‹ und den visuellen Medien technischer Reproduzierbarkeit in Frage zu stellen.Gleichzeitig leistet Wagner damit einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung einer medienanthropologisch fundierten Sicht auf den (Kunst)Körper.«