1.

Record Nr.

UNINA9910372811803321

Autore

Schröter Jens <p>Jens Schröter, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Deutschland </p>

Titolo

Das Netz und die Virtuelle Realität : Zur Selbstprogrammierung der Gesellschaft durch die universelle Maschine / Jens Schröter

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2015

2015, c2004

ISBN

9783839401767

3839401763

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (328)

Collana

Kultur- und Medientheorie

Disciplina

300

Soggetti

Computer

Media Theory

Neue Medien

History of Technology

Kalter Krieg

Internet

Medientheorie

Media

Technikgeschichte

Digital Media

Sociology of Media

Medien

Media Studies

Digitale Medien

Mediensoziologie

Medienwissenschaft

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Frontmatter    1 Inhalt    4 Danksagung    6 Vorwort    7 Einleitung    8 1. Das Netz    20 2. Die Virtuelle Realität    152 3. Fazit: Der Computer als Medium der Selbstprogrammierung der Gesellschaft    279 4.



Abbildungen    294 5. Literatur    297 6. Zum Autor    327

Sommario/riassunto

Die computerbasierten »Neuen Medien« scheinen eine radikale Umwälzung der Gesellschaft zu bewirken. Aber: Die »Neuen Medien« hätten sich auch anders entwickeln können. Technologien verändern zwar die Gesellschaft, werden aber zugleich auch von ihr erfunden und umgeformt. Insbesondere gilt das für die Computer, die universell und programmierbar sind. Sie werden gesellschaftlichen Vorstellungen, was sie sein und tun sollen, unterworfen. Die Frage ist also: Wie und warum hat sich die Gesellschaft durch das Medium Computer - insbesondere durch die Konstellationen des »Netzes« und der »Virtuellen Realität« - selbst programmiert? Jens Schröters Antworten aktualisieren die etablierte Sichtweise auf das Verhältnis von Gesellschaft und Computer. Zahlreiche Abbildungen dokumentieren die Entwicklung der »Universalmaschine«.

Besprochen in:Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften, 16/4 (2005), Markus Stauff

»Die Studie zeigt materialreich und überzeugend, wie sowohl das Internet als auch Modellierungen virtueller Realität keineswegs einer technischen Logik gehorchen, sondern durch Diskursivierungen immer neu 'programmiert' und in strategische Konstellationen eingebunden werden.«