1.

Record Nr.

UNINA9910694303203321

Titolo

Casualties of war : child soldiers and the law : hearing before the Subcommittee on Human Rights and the Law of the Committee on the Judiciary, United States Senate, One Hundred Tenth Congress, first session, April 24, 2007

Descrizione fisica

1 online resource (iii, 105 p.)

Soggetti

Child soldiers

Child soldiers - Legal status, laws, etc

Children and war

Children's rights - International cooperation

Child soldiers - Sierra Leone

Lingua di pubblicazione

Inglese

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

2.

Record Nr.

UNINA9910372810903321

Autore

Gebauer Gunter <p>Gunter Gebauer, Freie Universität Berlin, Deutschland </p>

Titolo

Treue zum Stil : Die aufgeführte Gesellschaft / Gunter Gebauer, Thomas Alkemeyer, Bernhard Boschert, Uwe Flick, Robert Schmidt

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2015

2015, c2004

ISBN

9783839402054

3839402050

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (148)

Collana

X-Texte zu Kultur und Gesellschaft

Classificazione

76.11

Disciplina

300

Soggetti

Sport

Spiel

Lifestyle

Body

Lebensstil

Society

Aufführung

Sport Science

Neue Stadtkultur

Sociology



Körper

Gesellschaft

Sportwissenschaft

Soziologie

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Frontmatter    1 Inhalt    5 Vorwort    7 I. Die aufgeführte Gesellschaft    9 II. Spiel-Räume    25 III. Stilgemeinschaften    45 IV. Gleiten, Rollen, Schweben    69 V. Das Brodeln im Kleinbürgertum    87 VI. Treue zum Stil    117 Literatur    135 Backmatter    148

Sommario/riassunto

Im Auftauchen neuer Spiele und Bewegungsweisen in städtischen Räumen zeigen sich gesellschaftliche Veränderungsprozesse. In neuen Sportarten wie Triathlon und Inlinehockey entstehen Welten, in denen alte Grenzen zerfließen, bewährte Haltungen aufgegeben und institutionalisierte Ordnungen umgearbeitet werden. Hier bilden sich Gemeinschaften aus, in denen Zugehörigkeit immer wieder aufs Neue über das Vorführen von Bewegungen, Geräten, Kleidung und Musik hergestellt wird. Diese Gemeinschaften orientieren sich an den Merkmalen eines gemeinsamen Stils. Nicht die Leistung, nicht der Dienst an der Mannschaft bildet das Credo der neuen Spiele, sondern die Treue zum Stil. Die Autoren entwickeln am Beispiel neuer urbaner Lebensstile und performativer Praktiken eine Theorie des Wandels von Gesellschaft im Medium von Spiel, Körper und Bewegung.

»Die Autoren entwickeln am Beispiel neuer urbane Lebensstile und performativer Praktiken eine Theorie des Wandels von Gesellschaft im Medium von Spiel, Körper und Bewegung.«

Besprochen in:dvs-Information, 19 (2004)Leipziger Sportwissenschaftliche Beiträge, 45/1 (2004), Volker Schürmann

»So kann insgesamt durchaus von einer gelungenen Identitätsbildung des Ansatzes in diesem Band gesprochen werden. Er ist Ausdruck

»In dieser [Aufsatzsammlung] ist der Quellen- und Anmerkungsapparat auf das Wichtigste reduziert worden, und in ihrem essayistischen, konstant eingängigen Stil richtet sie sich nicht nur an die wissenschaftliche Fachwelt, sondern auch an eine breitere Öffentlichkeit. [...] Denn obwohl individuelle performative Leistungen im Mittelpunkt der Untersuchung stehen, werden diese nicht mit der üblichen Kurzsichtigkeit der Individualisierungsthese gedeutet. Vielmehr ordnen die Autoren gerade das wachsende Bedürfnis nach vermeintlicher Individualität und den überindividuellen ›Irrtum‹, solche Individualität in den Stilausprägungen (nicht nur) der neuen Sportspiele entwickelt zu haben, gesellschaftlich ein. Glücklich gewählt ist der dafür bei Bourdieu entlehnte Schlüsselbegriff der ›Klassenfraktion‹. Dieser deutet bereits an, was die Autoren überzeugend darstellen, nämlich die Verkoppelung horizontaler und vertikaler Ungleichheiten sowie deren Wechselwirkungen - dies gerade im Hiblick auf die kollektiven Erfahrungen der so bezeichneten Milieus mit sozialem Auf- oder Abstieg.«

»Die fünf Autoren haben einen gemeinsamen, durchweg anregenden Text produziert.«